Bye bye Blogcounter

Bye bye Blogcounter

Nach dem ich diesen Eintrag im Zielpublikum Weblog gelesen habe, ist auch auch bei mir endgültig Schluß mit dem Counter von blogcounter.de. Es ist auch nicht das erst Mal, daß dieser „kostenlose” Service ins Kreuzfeuer der Kritik geraten ist. Den endgültigen Ausschlag gegeben hat der hanebüchen Umgang mit dem Unmut hintergangener Blogger seitens der Betreiber. Wer auf frischer Tat bei nicht ganz so koscheren Sachen ertappt wird, sollte sich eher wie ein reuiger Sünder zeigen und nicht wie eine tollwütige Töle. Aber das ist wie immer nur meine ganz persönliche Meinung.

Neben dem einfach unverzichtbaren Site Meter zählt auf diesen Seiten künftig der blogscout counter, für den es auch ein sehr praktisches Statistik-Plugin für WordPress gibt. Sämtlich Themes hab ich in einer Blitzaktion von dem unseligen Counter befreit und auf den Scout umgestellt. Da das auch nicht das erste Mal ist, mache ich mir so langsam Gedanken, ob ich nicht mal ein Plugin bastle, welches in alles Themes automatisch die aktuelle Buttonleiste einbindet. Bei der nächsten Empörungswelle hätte ich es dann bestimmt einfacher, schneller obenauf zu surfen.

4 Replies to “Bye bye Blogcounter”

  1. Ich hab das ganze nur am Rande mitbekommen und auch beim Nachlesen noch nicht ganz verstanden. ;-) Werbung im Code vom Counter? Wo war denn das Problem mit den Herren?

  2. Aus meiner Sicht gab es zwei Gründe, den Blogcounter zu kicken. Erstens besteht die Möglickeit, daß ein Blog mit Blogcounter auf einen Google Blacklist kommt. Ursache dafür ist der von manchen als Links-Spam bezeichnet unsichtbare Link auf Blogcounter. Ob dem wirklich so ist, kann ich nicht sagen. Zumindest ist die Erklärung aber nachvollziehbar. Zweitens, und das hat für mich den Ausschlag gegeben, spricht der Umgang mit Kritik gegen die Betreiber des Counters. Wer auf sachliche Vorwürfe pampig reagiert oder Kommentar unbegründet löscht, macht sich nicht sehr beliebt.

  3. Danke. Praktisch ist wirklich die WordPress-Einbindung durch das Plugin. Trotz allem verzichte ich aber nicht auf Site Meter :-) – schließlich begleitet der Dienst mich schon fast drei Jahre…

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren