Schmeckt doch

Schmeckt doch

Wenn ich mir Bücher spontan in einer Buchhandlung (das sie die Geschäfte, wo man Bücher vor dem Kaufen anfassen kann und auch mal reinlesen darf) ein Buch kaufe, dann meistens deshalb, weil mich die ersten Sätze im Buch fasziniert habe. So war das auch gestern wieder mit dem Buch “Maira, ihm schmeckt´s nicht” von Jan Weiler. Ein Buch, dass so beginnt

Ein Fremder steht vor der Tür. Das bin ich. Genau genommen bin ich nicht nur den Menschen hinter der Tür fremd, sondern vor allem mir selber. Ich hab mich nämlich als Schwiegersohn verkleidet. So kenne ich micht nicht, denn ich habe noch nie Schnittblumen an Menschen verschenkt, die nicht entweder zu meiner Familie gehörten oder wenigstens gleichaltrig und weiblich waren.

kann ich nicht liegenlassen. Die Geschichten von seiner italienischen Familie ist so unterhaltsam geschrieben, dass nicht nur die Zeit sondern auch die Seiten wie im Flug vergehen. Heute morgen um 2 Uhr hab ich das Buch aus der Hand gelegt – nach 256 Seiten war leider schon Schluß.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren