Aromatrick

Aromatrick

Seit ein paar Wochen sind Nadine und ich ja auch zu den die Senso-Nutzern konvertiert. Was mich aber heute stutzig machte, war der Geruch beim aufmachen einer Packung Pads von Jacobs Krönung. Es roch eindeutig, wenn auch nur für kurze Zeit, nach frische gerösteten Kaffeebohnen. Genau so, wie bei dem abgepackten Bohnen von Tchibo. Entweder hat sich das Aroma vom Kaffeepulver darin gestaut (und ist dann auf einmal entwichen) oder aber Kaffeehersteller befüllen ihre Verpackungen zusätzlich noch mit Luft, die dieses Aroma enthält. Zumindest technisch müsste es funktionieren, da es andere Firmen gibt, die Trabiluft in Dosen verkaufen.

Nur gut, dass der Kaffee nicht so schmeckt wie ein Trabi riecht.

2 Replies to “Aromatrick”

  1. Wer weiß, vielleicht würde ein Trabi aber mit dem Senseo Café im Tank fahren? Wir haben so ein Ding im Büro und da finde ich es ziemlich praktisch. Da ich aber wegen meines Magens den Cafékonsum einstellen mußte, haben wir zu Hause eine „normale“ Cafémaschine. Komischerweise ist mir der Café aus der Bistropresse über die Jahre auch zu bitter geworden, obwohl ich an Café und Zubereitung nix geändert habe. Möglicherweise hat sich schlicht die Wasserhärte oder der pH-Wert verändert, keine Ahnung….

  2. Tja, die Sache mit dem Magen. Ich glaube, ich habe mir meinen auch mit Kaffee und Aspirin ruiniert. Gerade wärend meiner Zeit in Dortmund war mein Kaffee-Konsmum enorm hoch.

    Bei den Bistorpressen vertrete ich ja noch immer der Bakterien-Theorie (ich meine, dass sich mit der Zeit welche in dem feinen Sieb einniesten). Da selbst die härteste chemische Reinigung nichts gebracht hat, werde ich mal versuchen, ob ein heißer Dampfstrahl was beweirkt.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren