Netzwerk unter Strom

Netzwerk unter Strom

Vor längerer Zeit habe ich schon mal was zu den Produkten der Firma devlo geschrieben. Damals noch mit der Anmerkung, dass ich zu Hause selber die Rechner und die Konsolen klassisch mit Netzwerkkabel verbunden habe. In den Wohnungen, die wir uns bisher angesehen haben (und in der, für der wir morgen hoffentlich den Mietvertrag unterschreiben), wäre eine Verkabelung wie bisher nicht möglich. Telefonanschluss und die Zimmer, die einen Netzwerkzugang benötigen, liegen nie so ideal wie in der bisherigen Wohnung (und auch da musste ich damals einiges basteln). Nach längerem Überlegen haben Nadine und ich uns dann für die dLan Lösung von devolo entschieden. Die hat gegenüber drahtloser Technik den Vorteil, strahlungsärmer und unabhängig von Betonwänden zu sein. Zudem ist sie deutlich günstiger als beispielsweise Airport von Apple. Der einzige Nachteil ist die nicht so hohe Geschwindigkeit, die aber für DSL völlig ausreicht – zudem schafft unser Router, den ich eigentlich nicht austauschen wollte nicht mehr als 10Mbit.

Nach dem ich nach längerer Suche das Starterkit käuflich erworben hatte, war ich sehr neugierig, ob das Ganze technisch auch so wie versprochen funktionieren würde. Kaum zu Hause angekommen, packte ich die beiden Adapter aus und schloss sie an eine Steckdose an und verband so über das Stromnetz einen Computer mit dem Router. Mehr war nicht notwenig, laut Hersteller. Ich hoffe, dass es im Dauerbetrieb später meinen ersten Eindruck festigen wird, denn der war ausgesprochen gut. Die neue Netzwerkverbindung funktionierte einwandfrei.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren