Feige Bande

Feige Bande

Wer sich bei Nacht und Neble davon schleicht, aus Mutlosigkeit die Konfrontation meidet, wer fadenscheinige Gründe vorschiebt, der ist nichts anderes als feige. Er ist kein Wolf, sonder ein Schaf im Wolfspelz. Auf die Gesellschaft solcher Menschen kann ich gut verzichten.

Wer mir versucht, mich zu hintergehen und glaubt, ich würde sein falsches Spiel nicht durchschauen, darf mein Mitleid nicht erwarten. Verschwinden sollen sie, ohne weiteren Wirbel zu machen. Schweigen sollen sie. Weder as Gäste noch sonst wie sind sie von mir in Zukunft erwünscht, sie hören für mich auf, zu existieren.

Was bis hier hin so hart klingt, ist auch so gemeint, bin ich doch von Menschen, mit denen ich zum Teil über ein halbes Jahr SOCOM spiele, schwer enttäuscht worden. Einen Clan kann man ohne Frage verlassen, aber man sollte dann zumindest seine Gründe ehrlich nennen und nicht mit falscher Zunge sprechen. Vor allem nicht dann, wenn er vorher sich in keinerlei Hinsicht in den Clan eingebracht hat. Wer nur fordert, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann nichts mehr bekommt.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren