Schlagwort: Python

Pünktlich wie die Maurer

Pünktlich wie die Maurer

So ganz hab ich die Redewendung „pünktlich wie die Maurer“ nie verstanden. Maurer, wie auch die Obergattung Handwerker, sind meines Wissens nicht für besondere Pünktlichkeit bekannt. […]

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Der Apfel nervt — manchmal

Der Apfel nervt — manchmal

Seit den 90er Jahren werden in unserem Haushalt Produkte von Apple eingesetzt. Anders gesagt, meine Frau und ich mögen Apple. Obst ist bekanntlich gesund und die Produkte aus Cupertino schonen die Nerven. […]

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Tiefer in den Bau

Tiefer in den Bau

Meiner Selbsteinschätzung nach gehöre ich zu den Menschen, die anlassbedingt lernen. Ganz deutlich merke ich das bei einer neuen Programmiersprache. Gelernt wird nicht auf Vorrat, sondern nach Notwendigkeit. […]

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Schlangenbiss für Lokalnachrichten

Schlangenbiss für Lokalnachrichten

Erstmal eine Richtigstellung: Die Programmiersprache „Python“ hat nichts mit der Schlange gleichen Namens zu tun, sondern geht auf die britische Komikertruppe Monty Python. Der Entwickler der Programmiersprache zählt sich zu einem der Fans. […]

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Effektiver schreiben mit Editorial für iOS

Effektiver schreiben mit Editorial für iOS

Der NaNoWriMo naht und damit stellt sich wie jedes Jahr für Autoren die Frage, womit sie ihre Texte schreiben. Neben Stift und Papier gibt es eine Vielzahl elektronischer Helferlein. Die Antwort, welches Programm ich auf meinem stationären Computer verwenden, ist für mich dabei schon seit über drei Jahren die gleiche. […]

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Akute Geekphase

Akute Geekphase

Zwischen alle Schreibpläne platzt bei mir, wenn auch nur sporadisch, der Geekvirus. Man muss sich das so vorstellen wie (Lippen-)Herpes. Selbst wenn die akuten Symptome verschwunden sind, steckt der Erreger noch im Körper. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren