Auch die neue Version von WordPress bricht nicht mit der Tradition kritischer Sicherheitslücken in der Software. Durch eine Hintertür ist es möglich, beliebige Datenbankabfragen von außen durchzuführen – so kann unter anderem der ganze Blog gelöscht oder aber als SPAM-Schleuder missbraucht werden. Verantwortlich dafür ist der Aufruf ignore_user_abort(true) in der Datei wp-cron.php des Stammverzeichnisses.
Abhilfe schafft entweder das Löschen der entsprechenden Datei oder aber die wesentlich sicherer Verwendung eines Authentifizierungsschlüssels im derzeit verwendeten Theme.
Dazu muss in der Datei header.php des Themes in die letzte Zeile folgendes eingefügt werden:
<?php
define('AUTHKEY','QXByaWwsIEFwcmlsIQ==');
echo base64_decode(AUTHKEY);
?>
Damit wird in jede von außen aufgerufene Seite der offizielle Sicherheitscode von wordpress.org eingebunden, der bei Aufruf der Datenbank unbefugte Zugriffe verhindert.







1. April 2008, 10:24 Uhr
[...] Da ist sie, die erste große Lücke. Thomas weist auf eine Sicherheitslücke in der Funktion ignore_user_abort() hin, die sich mit einem einfach Fix im Theme beheben lässt. [...]
1. April 2008, 11:10 Uhr
[...] wildbits berichtet über eine Sicherheitslücke in WordPress 2.5. Würde gern wissen wieviele wirklich den vorgeschlagenen Code-Fix in das eigene Blog eingebaut haben. [...]
1. April 2008, 11:11 Uhr
[...] Wordpress 2.5 [...]
1. April 2008, 12:02 Uhr
[...] Heute berichten die Leute von Wildbits von der ersten Sicherheitslücke in der neuen Wordpressversion. Sie empfehlen das Einfügen folgenden Codes in die header.php des verwendeten Themas. [...]
1. April 2008, 12:05 Uhr
[...] Sicherheitslücke in WordPress 2.5 [...]
1. April 2008, 13:23 Uhr
[...] Ziemlich technisch: Sicherheitslücke in WordPress 2.5. [...]
1. April 2008, 13:28 Uhr
[...] Aktualisierung: Den da fand ich dann sogar gut. [...]
1. April 2008, 13:57 Uhr
[...] So wird bei wildbits von schwerwiegenden Sicherheitslücke in WordPress 2.5 berichtet. Beim Upload-Magazin wird gar über ein zukünftig kostenpflichtiges WordPress berichtet. [...]
1. April 2008, 16:11 Uhr
erste Sicherheitslücke unter WordPress 2.5 aufgetaucht…
Wie man schon bei Frank oder auch bei Thomas lesen konnte, ist heute bereits die erste Sicherheitslücke in der neuen WordPress 2.5 Version öffentlich geworden.Gestern wurde die neue Version zum Download frei gegeben und heute kam dann diese Lücke …
1. April 2008, 17:58 Uhr
[...] Sicherheitslücke in WordPress 2.5 Bei Wordpress finde ich es besonders für diejenigen böse, die gerade ein Update/Upgrade gefahren haben Wie kann man diese Blogger bloß so erschrecken? [...]
1. April 2008, 19:03 Uhr
[...] Einige April scherze sind sehr Kreativ, so wurde z.b bei uns auf der arbeit heute von Reinigungs arbeiten an der Telefonanlage geschrieben *lach* (der text war echt nicht schlecht geschrieben). Von wildbits.de wurden wir so richtig mit einem angeblichen Sicherheitsloch in der neuen WordPress 2.5 Version auf die Schippe genommen. Und tvbrowser.org, klasse text und ich bin natürlich die erste paar Zeilen drauf reingefallen, klasse gemacht :winke: [...]
1. April 2008, 20:47 Uhr
Aprilloch WordPress 2.5…
Sichertsloch in WordPress 2.5? – Heute ist zwar der 01. April, aber man macht nicht solche Scherze.
……
1. April 2008, 21:42 Uhr
[...] Auf eine bedenkliche Sicherheitslücke weisen gleich zwei bekannte WordPress-Kenner und PlugIn-Programmierer hin: Thomas Boley und Frank Bültge geben hilfreiche Tipps, wie man dieses fatale Sichertsloch gründliche stopft [...]
6. April 2008, 16:17 Uhr
[...] Auf den besten Scherz zum 1. April bin ich gleich morgens gestoßen (worden). Im Frühstücksfernsehen wurde berichtet, dass der BND an alle deutschen Steuerberater geschrieben hätte. Sie sollten diejenigen Klienten der Behörde melden, die Steuern hinterziehen würden. Ein entsprechendes Honorar wurde in Aussicht gestellt. Ich meine, es wurde sogar ein %-Satz genannt. [...]
17. April 2008, 10:54 Uhr
Sicherheitslücke in WordPress 2.5…
Nein, es ist nicht schon wieder 1. April. Dieses Mal ist es echt: In WordPress 2.5 wurde eine Sicherheitslücke entdeckt. Über diese Sicherheitslücke ist es Angreifern möglich, sich als beliebiger Benutzer an einer WordPress-Site anzumelden.
…
17. April 2008, 16:33 Uhr
[...] Eher scheint letzteres der Fall zu sein. Ich bin da offensichtlich nicht alleine dieser Ansicht. So schreibt Widbits in seinem Beitrag “Sicherheitslücke in Wordpress 2.5″: [...]
19. April 2008, 15:03 Uhr
[...] Anders als ein Aprilscherz ist diese Sicherheitslücke sehr ernst zu nehmen. Wer mehr über die Bedrohung, dass der Sicherheitsschlüssel nicht angegeben ist, wissen will, besucht eine tolle Website zum Thema WordPress: [...]
20. April 2008, 13:00 Uhr
[...] Da haben sich einige köstlich amüsiert. Ich hab’s, mal wieder, nicht gerafft. Nun scheint es aber doch ernst zu sein. [...]