Halbzeit fast erreicht

Halbzeit fast erreicht

Der Juni dauert noch weitere 10 Tage an. Dennoch ist die spielerische Halbzeit fast erreicht. Zeit für einen Rückblick auf die spielerischen Erfolge.

Etappen und andere Ziele

Der Juni dauert noch weitere 10 Tage an. Dennoch ist die spielerische Halbzeit fast erreicht. Für das Jahr 2019 hatte ich grob ins Auge gefasst, auf rund 400 gespielte Partien zu kommen. Mittlerweile habe ich auch gelernt, dass es dennoch bei unter 80 verschiedenen Spielen bleibt, die ich im Jahr spiele. Mit einer der Gründe, die Sammlung von 500 Spielen im Regal deutlich zu reduzieren.

Wobei 400 Partien die Obergrenze darstellt. Wenn ich mir die Statistik in BG Stats anschaue, war vor allem das letzte Jahr bedingt durch Gloomhaven und Andor besonders stark.

Jetzt, kurz vor der Halbzeit, liege ich bei genau 194 Partien. Die verteilen sich auf 37 Spiele. Meine Frau und ich würde uns durchaus als Vielspieler bezeichnen. Ein großer Vorteil ist hier sicherlich, dass wir beide gerne spielen und auch die gleiche Art von Spielen mögen. So kam heute etwa nach dem Frühstück Memoir ´44 auf den Tisch. Quasi als Vorwort, um wieder regelfest zu werden, denn wir haben gestern „New Flight Plan“ bekommen. Das ist mehr oder weniger der Nachfolger zum vergriffenen Airpack.

Ein weiterer Aspekt beim Aufräumen in der eigenen Spielesammlung: Konzentration auf Spiele, die man wirklich häufiger spielt dort dann vervollständigen, was noch an Erweiterungen fehlt.

Halbzeit an der Pegasus Bridge
Halbzeit an der Pegasus Bridge

10er in der Halbzeit

Durch den Abbauen von Spielen haben wir in den vergangen Tagen auch Perlen entdeckt. Dazu gehört Ascalion, aber auch Schwarzmarkt und Troyes. Letztere haben wir noch nie gespielt, dafür dann seit Anfang der Woche direkt fünf Partien in Folge. Uns hat es so gut gefallen, dass wir bei einem Spielhändler in Belgien die Erweiterung bestellt haben.

Hierfür fliegt dann wieder was raus. Erwischt hat es zwei Spiele von Jean du Poël, Teutoplois und Kolonial Afrika. Während Teutoplois noch ganz nett ist vom Versteigerungsmechanismus, artet Kolonial Afrika in eine Würfelorgie aus. Das Spiel gab es vor fast 20 Jahren als Hochzeitsgeschenk, gespielt haben wir es nie. Wenn ich mir die Regeln dazu durchlese, wird mir auch sehr deutlich, warum.

Zurück aber zur Halbzeit. Laut BG Stats habe ich jetzt eine meine Challenges geschafft, die berühmt-berüchtigte 10er Liste. Also 10 verschiedene Spiele 10 Mal (oder mehr) gespielt zu haben. Das wären dann folgende Titel:

  • Architekten des Westfrankenreichs
  • Flügelschlag
  • Gaia Projekt
  • Gentes
  • Gloomhaven
  • Magnastrom
  • Scythe
  • Star Trek: Asendancy
  • Viticulture
  • Welcome to…

Nur bei Gentes mussten wir uns wirklich quälen, das Spiel hat sich auch einen potenziellen Platz auf der Rauswurfliste gesichert.
Ansonsten zeigt mir die 10er Challenge auch in dieser Halbzeit wieder ganz gut, dass man im Prinzip mit einer kleinen aber feinen Auswahl an Spielen gut übers Jahr kommen könnte.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren