Schlagwort: Krank

Krank sein für Anfänger

Krank sein für Anfänger

Für viele Beschäftigte ist diese Woche eine kürzere Arbeitswoche. Der 1. Mai, Tag der Arbeit als Feiertag macht es möglich. Für mich ist es unfreiwillig zu einer noch kürzeren geworden. Wenn ich für eine Sache wirklich gar kein Talent habe, dann ist es krank sein. […]

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Was die Stunde geschlagen hat

Was die Stunde geschlagen hat

Mi, mi, mi — ich bin krank. Und bei Männern bedeutet das eine besondere Form der Wehleidigkeit. Selbstverständlich ist es nur eine normale Erkältung. Aber so was reicht mir schon aus, um mich völlig aus dem Konzept zu bringen.  […]

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Lärm und Ruhe

Lärm und Ruhe

Es mag Menschen geben, die der Meinung anhängen, Lärm sei doch gar nicht so schlimm – möglicherweise gibt es auch welche, die einfach nur taub sind. Ich für meinen Teil würde von mir behaupten, dass ich schon etwas lärmempfindlich bin. Wissenschaftlich betrachtet für eine konstante Lärmbelästigung durchaus zu einer Schädigung. […]

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Tag danach

Tag danach

Während er Magen sich im Schleudergang befindet, verteilen andere Körperöffnung die Reste eines zurückliegenden Essens. Irgendwas war wohl nicht gut gewesen, dachte er und schleppte sich mühsam durch die Dünnen. Mit einer sandigen Hand wischte er sich den Mund ab. Seltsam. Es roch nach Seetang, Sonnencreme und Leck geschlagenen Tankern – weniger nach Kotze. […]

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Nora, Virus!

Nora, Virus!

Was mich erwischt hat, steht nicht fest. Ist auch eigentlich egal, denn die Diagnose ist ziemlich einfach: ich bin krank. Vermutlich hat mich DER CHEF angesteckt, der seit ein paar Tagen schon vor sich hin hustet. Möglicherweise habe aber auch ich zuerst den CHEF angesteckt, bevor es dann mich selber erwischt hat. Ein Schlummer-Virus, sozusagen.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren