Schlagwort: Essen

Trumps vergessener Burger

Trumps vergessener Burger

In Zeiten von Counterfacts beziehungsweise „Alternativen Fakten“ muss man sicherlich vorsichtig sein hinsichtlich bestimmter Meldungen. Im Gegensatz zur mittlerweile beliebten Haltung, die Presse pauschal für einen Hort der Unwahrheit zu halten, bin ich nach wie vor von der überwiegenden Seriosität überzeugt. Ja, selbst Zeitung wie die Rheinische Post, um die ich früher in Wesel einen großen Bogen machte, wirken auf mich im Social-Media Zeitalter wie Bollwerke der Aufklärung — gut, vielleicht ist das jetzt doch etwas übertrieben. […]

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Keinen Schritt voraus

Keinen Schritt voraus

Die ernüchternde Bilanz des heutigen Tages: ich liege noch immer auf Platz 5 und es sind lediglich zwei Tage über. Platz fünf — nun ja. Dabei sind meine Frau und ich doch auch heute wieder auf der Messe in Essen unterwegs gewesen. […]

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Der 7-Jahresplan

Der 7-Jahresplan

Gute Vorbereitung, langfristige Planung — ich für meinen Teil mag so was. Zumindest bei bestimmten Dingen. Wanderungen planen ich gerne im Voraus, das was meine Frau und ich an Strecken dieses Jahr vor uns hatten und noch haben, wurde im Januar von mir vorbereitet. […]

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Fiktive Lebensläufe

Fiktive Lebensläufe

Original-Lebenslauf, nur leicht gefälscht, in gute Hände abzugeben. Im Gegensatz zu vielen anderen Sachen kann man eine verpfuschte Biographie nicht bei eBay loswerden. Man kann sie sich aber schönreden oder schöntrinken, je nach Neigung. […]

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Ungekocht bleibt geistig arm

Ungekocht bleibt geistig arm

Bis Donnerstag wusste ich nicht, wer Lena Gerke ist. Laut Süddeutsche Zeitung irgend so ein deutsches Modell im Alter von 28 Jahren. Angesiedelt in einer Sphäre, die mir im Prinzip völlig gleichgültig ist. […]

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Tief im Norden

Tief im Norden

Tief im Norden, man möchte fast den Song „Bochum“ von Herbert Grönemeyer umdichten, wenn das alles denn nicht so traurig wäre. Tief im Norden von Essen, aber auch im Ruhrgebiet. Kernland der Sozialdemokratie, ließe sich auch sagen. Trotz aller Versuche der Parteispitze gibt es immer noch sozialdemokratische Werte, für die es sich einzutreten lohnt. Und die meinen Austritt bisher verhinderten. […]

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Eine Bombe ist kein Schicksal

Eine Bombe ist kein Schicksal

Schicksal, Zufall, Vorsehung — solche oder ähnliche Begriffe verwenden wir imm dann, wenn wir uns etwas nicht erklären können, nicht erklären wollen. Manchmal ist man eben zur falschen Zeit am falschen Ort. Oder man bekommt etwas mit, was zu einer Änderung im Verhalten beziehungsweise Tagesablauf führt. […]

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Zwei Tage zum Preis von zwei

Zwei Tage zum Preis von zwei

Im letzen Jahr, nach der Spielemesse in Essen war uns klar, wir würden künftig eigentlich nur zwei Optionen haben. Entweder auf den Besuch der Messe vollständig verzichten oder aber an mehr als nur einem Tag durch die Hallen zu laufen und zu spielen. […]

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Ein kurzes Leben

Ein kurzes Leben

Das Einzige ungewöhnlich auf meinem Weg ins Büro und wieder zurück sind die Verspätungen der Bahn. Wobei, als Pendler lernt man diese als weniger ungewöhnlich denn häufig einfach hinzunehmen. Sonst ereignet sich wenig, ab und an eine Bombenentschärfung, die mich zu einem kleinen Umweg zwingt. Diese Ereignislosigkeit bedaure ich nicht, im Gegenteil. Eine gewisse Routine mag ich. […]

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Ein starker Spielejahrgang

Ein starker Spielejahrgang

Nach nunmehr fünf Jahren, die ich mittlerweile in Köln wohnen, verblasst die in Bielefeld verbrachte Lebenszeit zunehmend. Rückblickend verklärt der Mensch gerne Dinge — auch ich ertappe mich zunehmend häufiger dabei, gegenüber anderen davon zu sprechen, was in Bielefeld eigentlich alles gar nicht so schlecht war. Dennoch, es gibt ein paar Sachen, die auch im Nachhinein kaum besser werden. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren