Schlagwort: Bahnhof

Bücher oder Sicherheit

Bücher oder Sicherheit

Stück für Stück fresse ich mich durch meinen Bücherstapel. Etwa alle zwei Wochen wird er wieder etwas kleiner. Aktuell ist es zur Abwechslung kein Roman, sondern „Kampf um Vorherrschaft: Eine deutsche Geschichte Europas 1453 bis heute“ von Brendan Simms. […]

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Abbildung ähnlich

Abbildung ähnlich

Frische und Qualität sind zwei Eigenschaften, die man im Normalfall nicht auf Werbetafeln vor Geschäften lesen will, sondern die das erworbene Produkt selbstverständlich aufweisen sollte. Wunsch und Wirklichkeit weichen aber gerade hier häufiger voneinander ab. […]

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Streunende Sätze

Streunende Sätze

Eine Dame billigen Alters stand am Bahnhof und ging ihrem üblichen Beschäftigung nach. Betroffene Männer schauten angespannt in trockene Regenpfützen.

Auf ganzer Linie

Auf ganzer Linie

Seit dieser Woche ist auch auf dem Bielefelder Bahnhof der Raucherbereich mit einer dicken gelben Linie auf dem Bahnsteig gekennzeichnet. Zwar wird das garantiert nicht viel bewirken, aber zumindest kann dann, wenn Raucher mal wieder im Nichtraucherbereich ihrer Sucht nachgehen auf den deutlich sichtbaren Bereich verwiesen werden, in denen sie es tun dürfen. […]

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Bahnhofskonsole

Bahnhofskonsole

Im Grunde interessiert mich Dortmund ja nicht mehr – es ist nur ein Haltestelle des ICE auf dem Weg zu Arbeit. Trotzdem musste ich gestern stutzen, als las, dass der Umgestaltung des Dortmunder Bahnhofs unter dem Titel „3do” nun doch nicht stattfinden wird – zumindest liegen jetzt alle Pläne auf Eis, nach dem die Stopfung der Finanzierungslücke nicht geklärt werden konnte. Angaben zu fehlten immer noch 50 Millionen, um die geschätzten 600 Millionen Baukosten zu decken. Ursprünglich beabsichtig war, aus dem Bahnhof ein Erlebnis- und Einkaufscenter zu bauen, dass Dortmund wohl so in der Form nicht benötigt.

Unabhängig davon aber gilt für den Dortmunder Bahnhof, dass er dringend einer Sanierung bedarf. Den derzeitigen Charme, den er ausstrahlt, gleicht eher dem einer öffentlichen Toilette als einem Ort, an dem Reisende sich gerne auch mal aufhalten würden. Wobei das allerdings für so einige andere Bahnhöfe in Deutschland auch gilt.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren