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WordPress

WordPress. Zwar nicht der Stoff, aus dem die Träume sind, aber zumindest der Motor, mit dem dieser Blog läuft. In dieser Kategorie dreht es sich thematisch um das Contentmanagementsystem. Dazu gehört neben dem Galerie-Plugin myGallery auch das WordPress Buch. Niemand sollte Angst haben, wenn er hier ab und an über Tipps und nützliche Erweiterungen stolpert.

Ein Vormittag mit Divi

Im Hintergrund laufen noch die letzten Updates für meinen Mac mini durch, die Installation von Sierra hat über zwei Stunden gedauert. Vermutlich war die Festplatte, die eben keine SSD-Platte ist, hier das Nadelöhr.

Wie dem auch sei, am eigentlichen Arbeitsrechner habe ich den Vormittag mit einem Kundenprojekt verbracht. Wie eine WordPress Installation mit dem Divi-Theme. Es geht einiges, aber man stößt auch ab und an  Grenzen. Darüber hinaus geht es dann nur noch weiter mit CSS-Kenntnissen. Wobei ein paar Schnipsel bereits ausreichen, um etwas mehr Gewürze hinzufügen.

TanteTati / Pixabay

Etwas erstaunt hat mich eines der Layout-Packs von Elegant Themes für schön gestaltete Preistabellen. Die sahen auch nach dem Einfügen in das Kundenprojekt genau so schön aus. Allerdings hat Elegant Themes hier etwas getrickst, denn es wurde nicht das Preismodul verwendet, sondern mit gestalteten Textblöcken gearbeitet. So sehr traut man also seinen eigene Modulen. Mir persönlich fehlen an ein paar Stellen noch weitere Konfigurationsmöglichkeiten. So ist zum Beispiel bei der normalen Preistabelle das Währungssymbol immer vor dem Preis. Das lässt sich leider nicht so einfach ändern.

In Bezug auf responsive Design ist Divi von Hause aus eigentlich gut vorbereitet. Im „eigentlich“ liegt aber die Tücke. Arbeitet man auf einer Seite mit mehren Spalten und Zeilen, so steht alle Elemente einer Zeile bei Unterschreitung der Mindestweite untereinander. Sind es Überschriften für Elemente der nachfolgenden Zeile, hat man auf diese Weise alle Überschriften untereinander, bevor dann die Textblöcke folgen.

Gut, das lässt sich alles irgendwie anpassen. Wobei ich hier dem Kunden gegenüber schon deutlich signalisiert habe, mich um die mobile Darstellung erst dann zu kümmern, wenn das eigentliche Design abgenommen wurde. Andernfalls lädt man sich mehr Arbeit als nötig auf.

Ein häufig bei Projekten auftauchendes Problem konnte ich zum Glück mittels eines nützlichen jQuery-Plugins lösen. Es gibt Kunden, die wollen trotz unterschiedner Textlänge Spalten mit Hintergrundfarbe gleich lang haben. Durch jQuery.matchHeight.js wird das behoben.

Alles aufgeführte sind Sachen, mit denen ich umgehen kann. Wirklich ärgerlich ist mein privates Projekt, bei dem ich eigentlich auf Extra von Elegant Themes setzen wollte. Auch hier hat man im Backend die Möglichkeiten von Divi, ergänzt durch ein paar blogspezifsche Optionen. Was ich jedoch für eine mittlere Katastrophe halte, ist die Art und Weise, wie das Response Design zum Teil erzwungen wird. Hier sortiert ein Javascript die Spalten um und passt die Inhaltsgrößen an, um ein Überlaufen des Inhaltsbereiches zu verhindern. Auf dem Desktop bekommt man davon nichts mit, aber auf dem Smartphone sieht das hässlich aus. Es dauert spürbar nach dem Vollständigen Laden der Seite, bis es so wie gewollt aussieht.

Über den derzeitigen Pagespeed meiner Testinstallation rede ich an dieser Stelle lieber nicht. Sofern ich die Probleme nicht in den Griff bekomme, werde ich mich wohl nach einem anderen Theme umsehen — und eventuell dann dafür den Divi-Builder heranziehen, um die Startseite zu gestalten.

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