Das E-Book für Flüchtlinge

Das E-Book für Flüchtlinge

Vor einiger Zeit hatte Sven eine gute Idee. Blogger für Flüchtlinge, warum nicht auch ein Buch herausgeben mit Kurzgeschichten verschiedener Autoren, die auf ihr Honorar verzichten. Der Erlös würde dann Flüchtlingen zugute kommen. Die Idee überzeugt mich, so dass ich meinen Teil dazu beitrug und eine Kurzgeschichte spendete.

Dank des Einsatzes der Höragenten wurde die Idee zu einem Projekt, welches nun in die entscheidende Phase geht. Nach Fertigstellung des E-Books wartet es jetzt darauf, von euch gekauft zu werden. Man bekommt mit dem Buch nicht nur 13 tolle Kurzgeschichten, sondern tut auch etwas Gutes.

#ebookfuerfluechtling
#ebookfuerfluechtling

Zu finden ist das Buch (als eBook) zum Beispiel bei neobooks (Kauf offensichtlich nur mit Account möglich) oder aber auch bei amazon. Bei einem Preis von 2,99 Euro gibt es keinen Grund zu zögern. Selbst wenn einem gar keine der Kurzgeschichten gefällt (was ich mir nicht vorstellen kann).

Das Buchcover stammt von Ronald Liedmeier in Zusammenarbeit mit Melanie Stiewe, die Formatierung übernahm Dirk Jacobs. Geschichten beigetragen haben folgenden Autorinnen und Autoren:

Thomas Boley, Heiko Reimann, Rebecca Kramer, Bettina Ferbus, Maximilian John, Meara Finnegan, Sabine Frambach, Angelika Pauly, Nina Teller, Christina Garves, Juliane Stadler, Stefanie Erdrich und Anna Scheinfrei

Bitte denkt nach dem Kauf auch dran, das Buch zu bewerten! Wir freuen uns auch über Weiterempfehlungen, gerne auch mit dem Hashtag: #ebookfuerfluechtling

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren