Bodycount

Bodycount

Nach der Wortstatistik von gestern wird es seit, über eine ganz andere Zahl nachzudenken. Den Bodycount meiner bisherigen Geschichte. Bisher komme ich auf fünf Tote. Bis zum Ende des Romans ist es noch etwas hin und ich weiss jetzt schon, dass es nicht die letzten Toten sein werden.

Es mag Krimis geben, die ganz ohne Leichen auskommen. So wie man in der Küche salzfrei kochen kann. Hinter stellt man dann das Fehlen einer wichtige Zutat fest. Auch wenn es sich makaber anhört, sind Leichen für einen Krimi die richtige Würze. Schließlich wollen die wenigsten Leser dieser Genres am Ende des Romans erfahren, das der Verschwunden nur die ganze Zeit unter der Dusche gestanden hat.

Sicher, ich kenne auch die Krimis, die ohne einen Mord auskommen. Mir gefallen sie aber nicht. Letztendlich entscheidet jeder für sich selber, was er liest. Gleiches gilt aber umgekehrt für das Schreiben. In meinen Krimis gibt es Tote (auch wenn es manchmal nur ein Hund ist).

Wo wir gerade auf den Hund gekommen sind. Bei den fünf Toten habe ich die zwei Tiere nicht mitgerechnet, die ich heute ins Jenseits befördert habe. In diesem Fall trage ich dafür aber keine Verantwortung, denn die Aufgabe auf meinen NaNoWriMo-Abrisskalender lautete, für heute in der Geschichte mindestes ein Tier vorkommen zu lassen. Und ich hab es sogar auf zwei geschafft.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren