Die 10k-Marke

Vo wenigen Minuten habe ich es geschafft, die Marke von 10.000 Wörtern zu überschreiten. Auf dem Weg durch den November ist das mein erstes Etappenziel. Von gestern Abend bis heute Nachmittag zog sich dabei ein kleines Tief durch meinen Kopf. An einem bestimmten Punkt der Handlung hatte ich trotz der Vorbereitung einen toten Punkt erreicht.

Meine Protagonist wollte nicht richtig in die Gänge kommen. Zudem ist mir aufgefallen, dass ich schon wieder dabei war, Rückblenden zu schreiben. In diesem Fall lässt sich das auch nicht ganz vermeiden, da meine aus Namibia stammenden Figur in Deutschland ist, sich die Handlung also nicht einfach so anpassen lässt. Daher habe ich mir einen kleinen Kniff überlegt (um mehr zeigen zu können statt nur zu erzählen). Eine Art Reisverschlussverfahren. Während die Handlung weiter vorangeht, vergleicht die Figur bestimmte auftretende Situation mit denen in Namibia. Zum Beispiel das Wetter:

Das Tief Robert kündigte sich an. Wenn es etwas in diesem Land gab, woran sich Deutschmann nie gewöhnen würde, dann war es auf jeden Fall das Wetter.

Die Kölner NaNoWriMo’s werden dabei wissen, was es mit dem Tief auf sich hat.

Gestern Abend bin ich dann noch auf ein paar Dokumentation über Namibia in der Mediathek vom ZDF gestoßen. Sehr interessant finde ich, dass in dem Land eine riesige Tagebaumine für den Abbau von Uranerz ist, aus dem Yellowcake gemacht wird. Das kann ich prima im späteren Verlauf der Handlung einbauen.

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