Tiny Tower

Tiny Tower

Seit gestern wohnen in meinem iPhone kleinen Menschen, genannt Bitizens. Die zahlen nicht nur fleissig Miete, sondern lassen sich auch zur Arbeit schicken.

Stockwerk um Stockwerk baut man sich bei „Tiny Tower“ in die Höhe. Bei jedem neuen Stockwerk steht man dabei vor der Wahl, entweder ein neues Geschäft zu errichten oder Wohnfläche für seine Bitizens zu schaffen. In ein Apartment-Stockwerk passen bis zu fünf der putzigen Figuren, die alle beschäftigt werden wollen – am liebsten natürlich in ihrem Traumjob.

Je besser man die Wünsche der Bitizens bei der Jobvermittlung berücksichtigt, desto effektiver sind sie bei der Arbeit. Bezüge zur Realität sind hier rein zufällig.

Tiny Tower


Ab und an wollen Besucher des Hochhauses mit dem Fahrstuhl in ein bestimmtes Stockwerk gebracht werden. Das gibt je nach Schnelligkeit entsprechend Geld. Besonders großzügige Besucher geben dann auch noch Towerbux als Trinkgeld.

Diese Towerbux unterscheiden sich etwas von den normalen Einnahmen, denn mit ihnen lassen sich Vorgänge beschleunigen. So wird nicht nur schneller gebaut und nachgefüllt, sondern auch freistehende Wohnflächen mit Mietern belegt.

Ungeduldige Spielernaturen können Towerbux in dem ansonsten kostenlosen „Tiny Tower“ im Tausch gegen echtes Geld erwerben.

Fazit: Auch wenn „Tiny Tower“ anfangs etwas befremdlich wirkt, hat das Spiel durchaus Charme. Es ist ideal für ein kurzes Spiel zwischendurch. In Spielpausen sorgen die Bitizens eigenständig für neue Einnahmen. Im Gegensatz zu Spiele wie „We rule“ muss man auch nicht befürchten, dass einem zwischendurch eine Ernte verdirbt.

9 Replies to “Tiny Tower”

  1. Ich habe die app seit heute auf meinem iPhone, komme aber nicht weiter! Hab jetzt einen Mieter drin der Astronaut werden will aber ich bin noch im Tutorial Level, was ist der nächste Schritt? Da steht einfach nur tap thr construction Site…. Viell. Bin ich einfach zu doof ;)

  2. Sehr fein, die einen bauen Häuser und „schlagen“ sich mit den Mietern rum, die anderen diskutieren fleißig weiter über den Hafenausbau. Eine lustige Mischung. „Kurz“ vorm Wochenende – schöne Grüße :)

    1. Dank iPhone kann man das Spiel auch spielen, während man gegen den Hafenausbau protestieren geht ;-)

      Einen guten Start ins Wochenende!

  3. Hallo,
    also ich habe das selbe Problem wie Deniz. Und ich habe gewartet und kein weiteres Geld bekommen. Die Lobby ist da, und die erste Etage mit Mieter. Aber es kommt kein Geld, schaue ich dann morgens nach ist die erste Etage wieder weg und muss wieder neu anfangen. Bitte bitte helft mir.
    Mir ist es schon peinlich das ich bei so einem simplen Spiel nicht weiter komme.

    Lg Andy

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren