Tiny Tower

Seit gestern wohnen in meinem iPhone kleinen Menschen, genannt Bitizens. Die zahlen nicht nur fleissig Miete, sondern lassen sich auch zur Arbeit schicken.

Stockwerk um Stockwerk baut man sich bei „Tiny Tower“ in die Höhe. Bei jedem neuen Stockwerk steht man dabei vor der Wahl, entweder ein neues Geschäft zu errichten oder Wohnfläche für seine Bitizens zu schaffen. In ein Apartment-Stockwerk passen bis zu fünf der putzigen Figuren, die alle beschäftigt werden wollen – am liebsten natürlich in ihrem Traumjob.

Je besser man die Wünsche der Bitizens bei der Jobvermittlung berücksichtigt, desto effektiver sind sie bei der Arbeit. Bezüge zur Realität sind hier rein zufällig.

Tiny Tower


Ab und an wollen Besucher des Hochhauses mit dem Fahrstuhl in ein bestimmtes Stockwerk gebracht werden. Das gibt je nach Schnelligkeit entsprechend Geld. Besonders großzügige Besucher geben dann auch noch Towerbux als Trinkgeld.

Diese Towerbux unterscheiden sich etwas von den normalen Einnahmen, denn mit ihnen lassen sich Vorgänge beschleunigen. So wird nicht nur schneller gebaut und nachgefüllt, sondern auch freistehende Wohnflächen mit Mietern belegt.

Ungeduldige Spielernaturen können Towerbux in dem ansonsten kostenlosen „Tiny Tower“ im Tausch gegen echtes Geld erwerben.

Fazit: Auch wenn „Tiny Tower“ anfangs etwas befremdlich wirkt, hat das Spiel durchaus Charme. Es ist ideal für ein kurzes Spiel zwischendurch. In Spielpausen sorgen die Bitizens eigenständig für neue Einnahmen. Im Gegensatz zu Spiele wie „We rule“ muss man auch nicht befürchten, dass einem zwischendurch eine Ernte verdirbt.

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