Schlacht um Köln

Schlacht um Köln

Nein, ich weiß nicht, wie das heutige Spiel vom FC ausgegangen ist. Auch sind mit der Überschrift keine randalierenden Fans gemeint, sonder ein sehr disziplinierter Haufen Menschen.

Fangen wir aber von vorne an. Super sonniges Wetter heute in Köln. Da muss man raus. Auch wenn es bereits welche gab, die die schon die Bikini und Bauch-Saison (Männer) angekommen waren, blieben DER CHEF und ich noch etwas an der Jahreszeit orientiert. Man muss es schließlich nicht gleich übertreiben. Zumindest war es leichte Bekleidung, die wir trugen. Ganz im Gegensatz zu einer Gruppe von Menschen, die Leder- bzw. Stoffrüstung, Helm und Schild angelegt hatten. Mit Gebrüll stürmten zwei Gruppen aufeinander los. So wie wir das verstanden, ging es wohl darum, bis zur Gegnerischen Basis zu gelangen. Wer von einer Waffe getroffen wurde, schied aus.

Interessant dabei ist der sehr begrenze Raum, auf dem die beiden Gruppen agierten. Gut vorstellbar, das damals Scharmützel wirklich so abliefen. Für mich war es auf jeden Fall spannend, dem Kampfgetümmel zu zusehen.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren