Frühling, Köln-Edition

Frühling, Köln-Edition

So wie sich das Wetter heute anfühlt, ist der Frühling endlich angekommen. Auch wenn die Freunde des Extrem-Sommerwetters aufheulen werden: mir reicht die Temperatur von rund 22 Grad völlig aus. Wärmer muss nicht.

Da das der erste Frühling in Köln ist, den DER CHEF und ich erleben, sind wir (oder auch nur ich, wenn CHEF am Schreibtisch sitzt und Klausuren korrigiert) dabei, die Plätze in Köln zu entdecken, wo sich das Wetter am besten genießen lässt. Unsere heutige Anlaufstelle war der Media-Park.

Media Park


Schön sonnig, buntes Publikum. Dank merkwürdiger Terrassen mit Steinen lässt es sich dort auch gut sitzen. Auch wenn man offiziell nicht grillen darf, tummelten sich auf der Wiese drei Grüppchen um ihre mitgebrachte Feuerstelle. Mich stört das nicht, denn es trägt genauso zur Lebendigkeit bei wie der Mann mit Gitarre, der der Sonne ein Lied spielte. Leben und leben lassen ist zwar nicht Bestandteil des „Kölsche Grundgesetz“, gibt aber die Grundhaltung des Kölners (reguläre Ausgabe) gut wieder.

2 Replies to “Frühling, Köln-Edition”

  1. Sieht doch ganz nett aus und wenn ich das so mit den Parks hier in Berlin vergleiche, dann ist der auch nicht so überlaufen. Hier in Berlin müsste ich jetzt schon suchen, um noch ein freies Plätzchen zu bekommen.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren