Kurze Werbepause

Seit gestern hat dieser Blog seine Unschuld verloren. Man könnte das Ganze auch weniger dramatisch sehen und nüchtern feststellen, dass die Startseite im rechten Bereich einen kleinen Werbeblock hat.

Die Entscheidung, einen solchen einzuführen habe ich mir nicht leicht gemacht, sondern lange hin und her überlegt – um schließlich doch eine Entscheidung aus dem Bauch heraus zu treffen.

Für zunächst einen Monat werde ich Google AdSense verwenden und mal sehen, was dabei rauskommt. Vermutlich wird es nicht besonders viel sein, aber mit Sicherheit mehr als über flattr und ähnliches.

Überhaupt die Resonanz. Ein sensibles Thema. Würde ich Resonanz als Maß aller Dunge nehmen, müsste ich eigentlich sämtliche Internetaktivitäten sofort einstellen. Gleiches gilt auch für das Verfassen von Fachartikeln. Die Resonanz, die ich persönlich in Bezug auf das WordPress Buch sowie der bisher vier Artikel im t3n-Magazin bekommen habe, lässt sich mit einer einfach Zahl ausdrücken: Null

Das ist nicht besonders viel, deckt aber ähnliche Beobachtungen hier im Blog in Bezug auf die Kommentare. Das bedeutet für mich nicht, dass ich jetzt die Seite hier zu mache. Es führt aber dazu, dass ich die eine oder andere Aktivität überdenke. Vor allem aber werde ich vier sehr interessante Widgets, die im Rahmen des Redesigns entstanden sind, nicht gratis hier im
Blog zur Verfügung stellen.

In welcher Form ich künftig eigene Entwicklungen für WordPress monetarisieren werden, kann ich momentan noch nicht sagen. Fest steht nur, dass das dringend benötigte Netbook nicht vom Himmel fällt.

Damit mich niemand falsch versteht, sei noch mal gesagt, dass sich bereits erwähnte Resonanz nicht auf das finanzielle bezieht. Es ist nur die andere Seite einer Medalie. Mein Fazit nach sieben Jahren Blog und Aktivitäten lautet einfach, dass sich die Sache weder finanziell noch sonstwie bemerkbar gemacht hat. Mehr wollte ich nicht zum Ausdruck bringen. Ende der Werbepause.

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