Bielefeld verstrahlt

Bielefeld verstrahlt

Menschen, die weder aus Bielefeld stammen noch Bielefeld je besucht haben, sind natürlich der festen Überzeugung, dass Bielefeld schon etwas „Verstrahlt” ist – wenn es denn überhaupt existiert.

DER CHEF und ich sind gestern per Zufall der Wahrheit auf die Spur gekommen. Bielefeld ist tatsächlich verstrahlt, zumindest was WLAN-Sender angeht. Eigentlich wollten wir nur einen Briefumschlag loswerden und machten und abends noch mal auf den Weg. Da wir nicht genau wussten, wo sich das Ziel befindet, hat Nadine uns mit ihrem iPhone und Google-Maps durch den Dschungel gelotst.

Alle drei Schritte meldetet sich das iPhone, dass es wieder neue WLAN-Sender gefunden hatte, mit denen es sich verbinden wollte. Für die Besitzer der Geräte hoffe ich, dass sie den Artikel in der heutigen Ausgabe der Neuen Westfälischen zum Thema „Der unsichtbare Mitsurfer” aufmerksam lesen. Es ist erstaunlich, wie viele WLAN-Zugänge nicht oder ziemlich schlecht gesichert sind.

2 Replies to “Bielefeld verstrahlt”

    1. Das macht mich unheimlich wütend! Wann werden die Menschen aufwachen???
      Ich selbst merke auch die Strahlung von Wlan Geräten und bekomme immer gleich Kopfschmerzen und Schwindelgefühle.Das Video bringt die Wahrheit ans Licht.Die Menschen sollten sich wehren gegen diese Dauerbestrahlung und gegen die vielen Funkmasten.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren