Politische Bettgerüchte

Politische Bettgerüchte

Nein, ich will nicht wissen, was für ein Nachthemd Angela Merkel trägt. Wirklich nicht. Über die Frage, ob sie im Schlafzimmer Reizwäsche trägt, möchte ich nicht einmal nachdenken. Das was Politiker im Schlafzimmer treiben, ist ihre Privatsache, jedenfalls weitestgehend.

Natürlich wäre es mal interessant, einen masochistischen Finanzminister zu haben, aber einen Bundeskanzler, der ein Schaf als Bettgefährtin hat? Lassen wir das lieber und beschweren uns über Dinge, die besser verschwiegen worden. wären.

Die Vereinigung von PDS und WASG soll sich nach Zeitungsgerüchten auch noch auf ganz anderer Ebene vollzogen haben. Wagenknecht und Lafontaine? Auch das will ich nicht wirklich wissen. Allerdings sollte Herr Gysi demnächst in Berliner Hotels aufpassen, wenn im die Seife runterfällt. Es gibt da so einen Bürgermeister, der sich der Linkspartei stärker annähern will.

6 Replies to “Politische Bettgerüchte”

  1. Wenn du das alles nicht nicht wissen willst, warum verbreitest du dann diese Gerüchte? Wenn auch dem Rest der SPD zum Umgang mit der Linkspartei nicht mehr einfällt, als sie nun schon auf dieser Ebene zu diskreditieren, dann gute Nacht.

  2. Ja, okay. Hätte man merken können. Das ist mal ein Kommentar, den ich mir besser verkniffen hätte, sorry.

    Aber im politischen Geschäft ist ja nichts absurd genug, um nicht vielleicht doch wahr sein zu können. Ich dachte mit der Wagenbrecht/Lafontaine-Geschichte deutest du auch tatsächlich im Umlauf befindliche Gerüchte an. Und davon hätte ich dann nicht mal kleinste und noch so satirische Andeutungen lesen wollen.

    (btw: ich kaufe ein „de“ aus meinem Nickname zur baldigen Entsorgung.)

  3. Noch ein Hinweis: Dein Spamschutz scheint im Safari nicht richtig zu funktionieren. Oder meine Fähigkeit, einstellige Zahlen zu addieren steigt sprunghaft mit der Benutzung eines anderen Browsers

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren