Die S-Bahn Kanzlerin

Die S-Bahn Kanzlerin

Noch bevor die Birne auf Sendung ging, klingelte das Telephon. Eine Frau aus München erzählte aufgeregt von einer neuen Formel, die sie angeblich entdeckt habe. Allerdings hätte eine Koalition aus alten Teamchefs Wahlunterlagen gefälscht, um die Vorherrschaft von Facebook zu sichern.

Das alles klang sehr wirr. Frau Merkel machte das Licht aus und legte auf. In der Dunkelheit dachte sie über ihre Wahlchancen nach. Die waren mitlerweile sehr gut, nach dem sie die Sozialdemokraten in der großen Koalition als Giftmüll deklariert hatte und diese dann von der italienischen Mafia auf Frachtern im Mittelmeer versenkt worden waren.

Nur die Kosten für das Steinmeier-Doubel waren etwas aus dem Ruder gelaufen. Der Bundesrechnungshof hatte ihr bereits vorgeworfen, sie hätte die Stelle ohne Ausschreibung vergeben. Eventuell ließe sich ja das Kanzleramt als Arbeitszimmer absetzen, um auf diese Weise einen Teil der Steuergelder wieder einzusparen. Erneut klingelte das Telefon.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren