Die S-Bahn Kanzlerin

Noch bevor die Birne auf Sendung ging, klingelte das Telephon. Eine Frau aus München erzählte aufgeregt von einer neuen Formel, die sie angeblich entdeckt habe. Allerdings hätte eine Koalition aus alten Teamchefs Wahlunterlagen gefälscht, um die Vorherrschaft von Facebook zu sichern.

Das alles klang sehr wirr. Frau Merkel machte das Licht aus und legte auf. In der Dunkelheit dachte sie über ihre Wahlchancen nach. Die waren mitlerweile sehr gut, nach dem sie die Sozialdemokraten in der großen Koalition als Giftmüll deklariert hatte und diese dann von der italienischen Mafia auf Frachtern im Mittelmeer versenkt worden waren.

Nur die Kosten für das Steinmeier-Doubel waren etwas aus dem Ruder gelaufen. Der Bundesrechnungshof hatte ihr bereits vorgeworfen, sie hätte die Stelle ohne Ausschreibung vergeben. Eventuell ließe sich ja das Kanzleramt als Arbeitszimmer absetzen, um auf diese Weise einen Teil der Steuergelder wieder einzusparen. Erneut klingelte das Telefon.

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