Nachbesprechung

Nachbesprechung

Das unvermeidliche ist eingetreten. Der Urlaub ist vorbei, zumindest für dieses Jahr. Jetzt gilt es, die zwei Wochen in allen Möglichen Formen aufzuarbeiten. Rund 1.700 Fotos sind geschossen worden. Wenn wir davon 2/3 abziehen, bleiben immer noch genügend für flickr über. Wobei es wohl etwas dauern wird, bis das durch die diversen Zensurstufen hier im Haus freigegeben wird.

Aber mal Spaß beiseite, es gibt durchaus unschöne Sachen, die sich durch den Urlaub gezogen haben. Der Käufer meines MacBook Pro hat bis heute, drei Wochen nach der Auktion, noch immer nicht bezahlt und sogar mittlerweile sein Konto bei ebay gelöscht. Mir fällt da wirklich nichts mehr zu ein. Ich hab jetzt dem unterlegenen Bieter ein Angebot gemacht. Falls das nicht angenommen wird, werde ich wohl den Rechner erneut bei ebay einstellen müssen.

Kommen wir zu einem anderen Punkt. Beim mir auf dem Schreibtisch liegt immer noch ein t3n Magazin, dass einen neuen Besitzer sucht. Dafür muss man nirgends mitbieten, sondern nur einen Kommentar hinterlassen, warum man es haben möchte – ist doch nicht schwer, oder?

3 Replies to “Nachbesprechung”

  1. Ich bin ja mal gespannt auf deinen Bericht wie es dort so war … natürlich bin ich auch auf das eine oder andere Bild neugiereig. Ich liebe die Nordsee =) …

    Also ich würde die T3N sehr gerne nehmen *hust* … ich mag dich … ausserdem bring ich dir 4x in der Woche morgens den Kaffee an den Platz *schleim* =D …

  2. Man Dennis bei soviel Schleimerei bekommt mein iPod touch gleich einen Kurzen.

    @ tboley Bei eBay treiben sich schon merkwürdige Typen rum. Nun habe ich auch wieder Ärger mit so ’ner Blitzbirne.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren