Stadtbahn Sportabzeichen

Stadtbahn Sportabzeichen

Seit sechs Wochen wird in Bielefeld das Gleisdreieck am Landgereicht erneuert so wie die Endhaltestelle Sieker neu gebaut. Sechs Wochen, in denen die Linie 2 nicht wie üblich fährt. Sechs Wochen, in denen ich jeden Morgen zehn Minuten zur Haltestelle für die Linie 3 laufe – und abends die gleiche Strecke in umgekehrter Richtung.

In wenigen Tagen sind nicht nur die Sommerferien zu Ende, sondern die Bauphase sollte auch soweit abgeschlossen sein, dass die Linie 2 wieder regulär fährt. Für meine sportliche Leistung im den zurückliegenden Wochen sollte ich eigentlich von mobil das bronzene Sportabzeichen bekommen.

Aber mal im Ernst. Auch wenn die Lauferei gerade am Morgen etwas nervt und zudem an meinem knappen Zeitvorrat knabbert, so kann ich nicht leugnen, dass das sommerliche Sportprogramm nicht schlecht für meine Figur gewesen ist. Das im Hinterkopf überlege ich ernsthaft, ob ich nicht das morgentliche Laufprogramm beibehalte. Wenn ich schon sonst nicht so richtig zum Sport komme, wäre das zumindest nicht verkehrt.

Ausnahmen sollte ich dann nur machen, wenn ich morgens spät dran bin, es regnet, schneit, stürmt oder noch dunkel ist.

Um aber noch mal auf das ursprüngliche Anliegen zurück zu kommen: zumindest eine Sporturkunde oder ein Anerkennungsschreiben könnten mir die Bielefelder Verkehrsbetriebe ja zukommen lassen.

3 Replies to “Stadtbahn Sportabzeichen”

  1. Mal so formuliert, ein bischen mehr Bewegung könnte auch mir nicht schaden. Dumm nur, mit Kids ist es das gleiche Problem wie mit langer Anreise. Wenig Zeit und der Energieverbrauch für den Rest.

    Ich glaube, das kann nur morgens direkt nach dem Aufstehen gehen. Vorbild ist Axel Hacke, der jeden morgen 30 Minuten oder mehr joggt.

    Dafür aber wiederum müsste ich noch vor 6 aus den Federn und das bringt wieder ganz andere Probleme mit sich… *gähn*.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren