MacBoo Pro 13″ unboxed

MacBoo Pro 13″ unboxed

Nicht nur auf besonderen Wunsch, sondern auch für die eigene Dokumentation (um und auf billige Art und Weise an ein Blog-Thema zu kommen) habe ich beim Auspacken meines neuen MacBook Pros 13″ ein paar Fotos gemacht.

Zur Leidensgeschichte mit meinem alten MacBook Pro 15″ (Sommer von vor zwei Jahren oder so nach Umtausch) brauch ich glaube ich nicht mehr viel zu erzählen – und will ich auch nichts mehr erzählen. Das Ding wird nach einer weiteren Reparatur bei ebay landen.

Was aber wohl interessant sein dürfte ist meine Entscheidung für ein 13″ Gerät. Im Prinzip habe ich vor der Wahl gestanden, entweder ein 15″ oder ein 13″ MacBook Pro zu nehmen. Von den technischen Daten waren beide identisch (zumindest nahezu). Für ein paar mehr Zoll Display hätte ich etwa 200 Euro mehr gezahlt. In Anbetracht der Tatsache, dass ich im Büro einen externen Monitor habe, fiel mir die Entscheidung nicht wirklich schwer, denn für die Differenz kann ich mir für zu Hause einen 22″ Monitor von Samsung kaufen. Das bringt wesentlich mehr aus meiner Sicht, denn für längeres Arbeiten sind auch 15″ zu wenig.

Aber genug der vorrede, kommen wir lieber zu den Fotos:

Alles noch verpackt


Das blaue Teil rechts auf dem Bild ist meine neue Schutzhülle. Nennt sich Zirkeltraining und wurde in Mülheim an der Ruhr aus einer 20 Jahre alten Turnmatte hergestellt (und riecht auch so).

Deckel auf


Wie man erkennen kann, ist der Karton sehr aufgeräumt und macht einen edlen Eindruck. Ganz anderes als dies grauen Teil vom PC-Schrauber.

Ausgepackt


Drin ist nur das notwendigste. Die Frontrow Fernbedienung (lässt sich verschmerzen) ist ebenso weggefallen wie ein Verbindungskabel zum Monitor (ärgerlich weil teuer).

Extras


Von Gravis gab es noch ein paar Gutscheine, wie üblich. Die größte Überraschung aber war für mich, dass ich die ursprünglich verbaute Festplatte behalten durfte. Somit habe ich intern eine 500 GB Platte und eine externe 250 GB Platte, für die ich nur noch ein Gehäuse brauche.

Wo wir beim Thema Festpaltte sind. Die 500 GB Scorpio Platte von WD ist zwar hörbar durch ein Rauschen, dafür aber angenehm schnell und bietet eben viel viel Platz.

Bisheriges Fazit: Keine Pixelfehler, leises Rauschen der Platte (verschmerzbar), Display mit satten Farben, lange Akkulaufzeit und als Bonus läuft die Kiste mal richtig schnell. Kein Vergleich mit dem alten Book. Sogar Fireworks CS4 startet angenehm schnell. Der Umzug per Migrationsassistent hat zwar gedauert (was aber egal ist, da alles automatisch abläuft), ist aber ein voller Erfolg.

9 Replies to “MacBoo Pro 13″ unboxed”

  1. MacBoo, soso ;)

    Glückwunsch zu dem Gerät!
    Ich habe den Vorgänger (13″ schwarz) und bin auch am Überlegen, ob ich im Herbst ein neues kaufen soll. Ein Argument für 15″ wäre eben auch die höhere Leistung (Grafikkarte…).

    1. Für den Bereich Webdesign und Webentwicklung reicht das 13″ Book völlig aus (ist zumindest meine Erfahrung in der täglichen Praxis).

  2. Hab meine Freundin auch letztens zu einem 13″ Macbook Pro überredet – geiles Gerät!!
    Und die Turnmatte ist sowieso cool. Ich interessiere mich ja für deren größere Taschen, die sind mir aber etwas zu teuer. Wie ist denn die Verarbeitung?

    Noch eine Frage: Wie hast du denn bestellt bzw. wie hast du das gemach, dass du die 250er Platte auch bekommen hast? Ist ja ziemlich cool von Gravis, dir die zu überlassen!

  3. @Patrick: Die Verarbeitung ist Klasse bei der Turnmatte, jedoch würde ich sie nicht als Außentasche nehmen. Da bleibe ich bei meiner wasserdichten Tasche von Ortlieb.

    Die Platte habe ich ohne zu fragen so mitbekommen – wobei ich das gerät im Laden gekauft und nicht bestellt habe.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren