Fidbus 21, der erste Eindruck

Heute brachte der Postbote ein recht schweres Paket. Wobei, genau genommen brachte er es nicht dem CHEF und mir, sondern der Nachbarin im Tiefpater, da wir gerade im Bio-Supermarkt (zu dem kommen wir später noch mal) einkaufen waren. Den rund 20 kg schweren Karton durfte ich somit gerade selber hoch schleppen – etwas unangenehm, wenn man bereits einen nicht so leichten Rucksack auf dem Rücken hat.

Im Karton waren neben 10 kg Getreide auch die dazugehörige Mühle. Beides zusammen ist ja Bestandteil des Getreideabos, was DER CHEF und ich abgeschlossen hatten und über das hier im Blog bereits kontrovers diskutiert wurde. Das es anders wo Getreide günstiger gibt, mag wohl sein. Ohne Auto ist man aber dann doch etwas aufgeschmissen und lässt sich das dann lieber anliefern.

Der erste Eindruck (ausführlicher Bericht folgt dann in den nächsten Tagen): solider verarbeitet, eine echte Augenweide. Natürlich konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und habe direkt 500g Weizenkörner zur Probe gemahlen. Das anschließend wiegen des Mehls war sehr ernüchternd. Es waren 500g Mehl, also keine Verluste. Eigentlich ganz logisch.

Im Dengel Bio-Supermarkt hatten wir aber vor einigen Wochen genau die gegenteilige Erfahrung gemacht. Da wurden aus 1 kg Getreide 504 g Mehl. Besonders ärgerlich, da es Dinkel war, der an sich schon etwas mehr kostet. Ich weiss nicht, was mit der Mühle im Supermarkt nicht in Ordnung war, aber ehrlich gesagt bin ich doch etwas angefressen!

Auf der anderen Seite hatte dies komische Gefühl, dass da etwas nicht in Ordnung sein konnte, zumindest dazu geführt, dass wir dieses Getreideabo abgeschlossen haben.

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