Hessenwahl, 2. Versuch

Wenn man was beim ersten Mal nicht ordentlich macht, dann gibt es halt einen zweiten Anlauf – oder auch einen dritten. Das die Berichterstattung hier in diesem Blog für den zweiten Anlauf etwas zu kurz gekommen ist, liegt nicht. an der Weihnachtspause.

Seit meiner Kindheit habe ich eine leichte Hessen- Allergie. Ich führe das auf den Zwangskonsum vom „Blauen Bock” in meiner Kindheit zurück. Meine Großeltern war da recht erbarmungslos.

Aber mal Spaß beiseite. Die Abstinenz liegt wohl in der Hauptsache am SPD-Kandidaten. TKKG oder so ähnlich heißt er. Dabei dürfte er vermutlich weniger als fünf Freunde unter den Wählern haben.

Das die Wahl überhaupt nochmal nötig geworden ist, lag an der kapitalen Fehleinschätzung der ersten Vorturnerin Ypsilantin. Gebrochen Wahlversprechen sind eben eine ernste Sache.

Für den zweiten Anlauf hat man zwar jetzt darauf verzichtet, sich ordentlich von den Nachwuchskommunisten abzugrenzen, aber gerade das wird sich letztendlich als fatal erweisen. Wenn es gut läuft, kann die SPD in Hessen auf 25 Prozent hoffen – das ist immerhin mehr, als Applewoin hat

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