Keine Werbung, bitte!

Keine Werbung, bitte!

Wie ich zu Werbung in diesem Blog stehe, habe ich, glaube ich, schon mehrfach erwähnt. Aus aktuellem Anlass habe ich eine kleine Änderung vorgenommen: Künftig entfallen die Social Bookmark Icons (die vermutlich eh niemand genutzt hat) zugunsten eines eindeutigen Hinweises, dass ich bei kommerzieller Werbung in den Kommentaren die Löschung berechnen werde.

6 Replies to “Keine Werbung, bitte!”

  1. Prinzipiell gut. Aber wie macht man das, wenn man die tausendste blaue Pillen-Werbung eingetragen bekommt? Von einer Firma, die irgendwo am A… der Welt hockt? Interessiert die das? Wie kann man die dann zur Kasse bitten?

  2. @Nils: Die landen ja ehe im Filter dank Askimet :-) Aber es gibt ja Menschen aus Deutschland, die hier ihre Werbung mit vollständiger Anschrift hinterlassen und dank manueller Eintragung den automatischen SPAM-Filter umgehen. Und die krieg ich dann dran ;-)

  3. Finde ich richtig, wobei die Adressen auch nicht immer stimmen müssen. Bisher ist so einen Fall bei mir noch nicht vorgekommen und Akismet leistet hier gute Arbeit, aber wenn jemand wirklich so dumm ist, seine Adresse zu hinterlassen, sollte rigoros dagegen vorgegangen werden.

    Allerdings muss der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen stehen, wie Nils es andeutete.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren