Echo aus den Alpen

In wenigen Tagen kommt es, das iPhone 3G und ich tippe diese Zeilen noch auf den hoffnungslos veralteten Vorgänger. Der hat weder UMTS noch GPS. Vermutlich werde ich mich Mitte des Monats unterwegs verlaufen und nie wieder nach Hause finden.

Bleiben wir mal auf dem Teppich. Als ich vor nicht all zu langer Zeit mein iPhone mit T-Mobile Vertrag erworben habe, war mir klar, dass es einen verbesserten Nachfolger geben wird. Nicht klar war mir dagegen, dass dieser deutlich günstiger sein wird und kurz vor der Markteinführung mein Gerät für einen Euro verrammscht wird. Ich hatte dafür noch 199 Euro bezahlt. Aber nun gut, so ist das halt in einer Marktwirtschaft.

Das T-Mobile den Early Adopters kein wirklich interessantes Upgradeangebot machen wird, ist zwar ärgerlich, streckenweise auch unverständlich, aber: das Leben ist kein Ponyhof.

Kommen wir zu den kleinen Details, die mich in den letzten Tagen wirklich geärgert haben. Bei ähnlichen Fixkosten zahlen iPhone Käufer in der Schweiz dort einen schier unglaublichen Preis für ihre Gespräche. Umgerechnet rund 50 Cent – pro Stunde!

Ursache dafür kann wohl kaum der schlechte Empfang in den Bergen sein. Wenn ich das mit den Minutenpreisen Hierzulande vergleiche, dann sollte sich nicht nur T-Mobile zutiefst schämen

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