Weißbier Mojito

Weißbier Mojito

Passend zum Eintrag von gestern wollte ich den Artikel eigentlich Abgeschossen 2 nennen, aber suchmaschienentechnisch ist der jetzt gewählte Artikel wohl besser. Den Warnhinweis muss ich daher jetzt im Fließtext unterbringen. Also etwa so: der nachfolgende Cocktail enthält Alkohol in kann bei Höheren Dosen zu Realitätsverlust führen – aber wir wollten an dieser Stelle nicht über Politik schreiben, bleiben wir daher beim Rezept.

Die Frage danach, was in einen Weißbier Mojito reingehört, führt uns unmittelbar zu den Zutaten für zwei Personen (gemeinsam trinken macht mehr Spaß).

  • 2 Tl Rohrzucker
  • Frische Minze
  • 2 Limetten
  • 12 cl Rum
  • 0.5 Liter Weißbier (also eine Flasche)
  • Chrushed Ice

Entscheidend bei den Zutaten ist, wie immer, die Frische und Qualität. Wer gespritzte Limetten nimmt, bekommt die Kopfschmerzen wohl weniger vom Alkohol her. In dem Fall wäre es wohl besser, auf die Zubereitung ganz zu verzichten und den Rum pur zu trinken, was dann auch die zweite Person entbehrlich macht.

Stehen einwandfreie Zutaten (beim Rum bitte auch keinen Fusel nehmen) zur Verfügung, kann man zur Zubereitung übergehen.

In ein Weißbierglas (das zweite nicht vergessen) zunächst zwei Teelöfel Rohrzucker geben, Limette achteln und dazugeben. Dazu dann etwa fünf Minzblätter. Das Ganze dann mit einem Stößeln kleinquetschen. Anschließen mit einer Hand voll (Pianistenhände, nicht Bauarbeiterhände) Crushed Ice auffüllen. Etwa 6 cl Rum darüber gießen, Strohalm reinstecken und mit der Hälfte des Weißbiers auffüllen – fertig.

Jetzt fehlt dann nur noch das Genießen. Am besten mit cubanischer Musik und einem Sonnenuntergang.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren