Erholung am Sonntag

Erholung am Sonntag

Aus der Reihe Wie entspannt sich ein Webentwickler am Sonntag? präsentieren wir folgendes Foto:

Typo3 Kochbuch


Abgesehen davon, dass man mit dem Buch auch gut Leute erschlagen kann, die davon überzeugt sind, dass man sich so ein Webdesign „mal eben zusammen klickt” hält es wirklich, was es verspricht. Es ist ein Kochbuch mit praktischen Rezepten für den Typo3-Alltag. Sicher lässt sich jedes Rezept auch irgendwo im Web finden, aber es ist einfach schön, wenn man mal eben schnell nachschlagen kann (zum Beispiel was zu tun ist, wenn einem das Administrator-Passwort entfallen ist). Für alle, die das Gewicht etwas abschreckt sei noch erwähnt, dass man mit dem Buch gleichzeitig auch eine PDF-Version erwirbt, die sich mittels Code beim Hansa-Verlag runterladen lässt. Schade, dass nicht andere Verlage auch so kundenfreundlich sind.

7 Replies to “Erholung am Sonntag”

  1. Du meine Güte. Wenn Webadmins solches Zeug in dieser Menge lesen müssen dann hoffe ich nur das lohnt sich. Dann ist das IKEA Design nur dem persönlichen Geschmack geschuldet und nicht dem Finanzmangel?

  2. @Martin: Genau genommen lag das Buch vor dem Brunch auf dem IKEA-Tisch zu Hause. bevor ich nicht zumindest eine Tasse Jasmin-Tee morgens getrunken haben, geht gar nichts. Der Blogeintrag selber ist dann nach dem Besuch im Alex entstanden. Ich vermute mal, dass ich eine Brille brauche – ich habe dich nicht erkannt.

    @Tim: Den IKEA-Tisch hast du gut erkannt. DER CHEF und ich finden ihn recht praktisch. Er ist aher tatsächlich Ausruck des persönlichen Geschmacks (und trotzdem günstig :-). Btw.: Das Buch selber lese ich ganz freiwillig.

    @cozmic: ;-)

    @Nils: Ja, es ist ein Nachschlagewerk. Für Einsteiger würde ich eher das Buch aus dem Galileo-Verlag empfehlen. Mein Tipp: am besten lässt sich Typo3 mit der Lern-DVD „Einstieg in Typo3“ aus dem gleichen Verlag lernen (und wieder sehe ich keinen Cent für diesen Hinweis).

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren