Milchquote

Milchquote

Landesweit gehen derzeit Mütter in einen unbefristeten Streik. Mit der Verweigerung der Brust wollen sie ein höheres Kindergeld erkämpfen.
Oder waren es gar nicht die Mütter, sondern die Bauern, die den Endverbraucher stärker melken wollen? Möglicherweise sind ja sogar deren Forderungen nicht unberechtigt. Fragt sich nur ob die Bauern auch das Kindergeld an die Kühe weiterreichen.

3 Replies to “Milchquote”

  1. Oh, die Forderungen der Milchbauern sind mehr als berechtigt. Für den Endverbraucher steigen die Preise an der Ladentheke seit Jahren, gleichzeitig sinken die Handelspreise beim Erzeuger. Da verdient sich der Handel auf Kosten der Bauern eine goldene Nase.

  2. Dem kann ich aus Erfahrung mit Bauern in meiner Umgebung nur beipflichten.
    Ich zahle auch gerne 10 Cent mehr je Liter, wenn der Bauer diese 10Cent dann auch bekommt… oder man kauft halt direkt beim Bauern.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren