In einigen Blogs habe ich mich bereits schon zu Twitter geäußert – ich mag die Art der Kommunikation nicht, um es kurz zu fassen. Mindestens ebenso prägnant ist das, was Twitter selber über sich sagt:
Der Screenshot von heute morgen zeigt auch, wo das Problem dieser Art von Kommunikation liegt: man ist dem Dienstleister ausgeliefert. Wenn Twitter sein Plattform schließt, sind die Daten weg.
Diesen Screenshot sehe ich ständig, und ich habe nur einige Tage getestet.
Nun ja, Twitter wächst sehr stark und schraubt daher auch häufiger an der Technik herum, um diese den veränderten Nutzungsgewohnheiten anzupassen.
Das von Dir unten angesprochene Problem ist doch nicht twiitterspezifisch, sonder träfe doch genauso auf alle anderen Internetdienste zu: würden blogger.de, antville.org oder XING ihre Pforten schließen, wären auch die dort hinterlegten Daten verloren.

in Weitere Finanzierungsrunde für Twitter - wer hätte das gedacht? « TechBanger.de:
[...] Doch trotz des Hypes werden sich die Macher von Twitter einige Fragen stellen müssen wie zum Beispiel die Frage nach der Monetarisierung. Derzeit ist der Service kostenlos und Werbeeinblendungen wurden bisher nur kurzzeitig gesichtet. Außerdem gilt es zu überlegen, wie man neue Nutzer gewinnt. Es sind in erster Linie Blogger und Nerds, die Twitter kennen – dem Otto-Normalverbraucher ist Twitter hingegen kein Begriff. Und dann wären da noch einige, die Twitter nicht ganz so nützlich finden. [...]