Twitter – mehr als nur Hype?

Twitter – mehr als nur Hype?

In einigen Blogs habe ich mich bereits schon zu Twitter geäußert – ich mag die Art der Kommunikation nicht, um es kurz zu fassen. Mindestens ebenso prägnant ist das, was Twitter selber über sich sagt:



Der Screenshot von heute morgen zeigt auch, wo das Problem dieser Art von Kommunikation liegt: man ist dem Dienstleister ausgeliefert. Wenn Twitter sein Plattform schließt, sind die Daten weg.

3 Replies to “Twitter – mehr als nur Hype?”

  1. Nun ja, Twitter wächst sehr stark und schraubt daher auch häufiger an der Technik herum, um diese den veränderten Nutzungsgewohnheiten anzupassen.

    Das von Dir unten angesprochene Problem ist doch nicht twiitterspezifisch, sonder träfe doch genauso auf alle anderen Internetdienste zu: würden blogger.de, antville.org oder XING ihre Pforten schließen, wären auch die dort hinterlegten Daten verloren.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren