Vereinsmeier

Vereinsmeier

So, da sind DER CHEF und Herr Boley wieder zurück von der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins. Neben einer interessanten rede von Pit Clausen zu Ehrung der Jubilare gab es auch die Neuwahl des Vorstands. Kleine Überraschung: der Herr Boley ist zum stellvertretenden Vorsitzenden des OV gewählt worden. Nun denn. Seit einige Wochen stelle ich mir die Frage, ob es damals klug war, aus Protest aus der SPD auszutreten oder eher kindisch. Ändern kann man meistens nur von innen heraus.

7 Replies to “Vereinsmeier”

  1. Na ja, mit etwas Glück verlängert sich nur die Wartezeit ;-)

    Btw.: Auf einem Geheimtreffen von Angela Merkel und Oskar Lafontaine Herr L. zum Thema: SPD? Die erledigen wird doch mit Links….

  2. Ja bin ich denn der Stellvertreter-Bäcker der SPD oder wie oder was? Bei Thomas bin ich mir ja nicht sicher, ob ausgerechnet ich ihn wieder „zurückholen“ konnte, bei Martina war ich es definitiv, der sie „geworben“ hat. Beide sind also jetzt stellvertretende OV-Vorsitzende… Und ich? Bin nix mehr. Nur noch Mitglied. Nichtmal mehr Webmaster (aber keine Sorge, alles gut vorbereitet, so gewollt und primast nachfolgegeregelt :-) )

    Dir, lieber Thomas, gratuliere ich natürlich zu Deiner Wahl und wünsche Dir im neuen Amt alles Gute! Einfach werden die nächsten zwei Jahre sicherlich nicht, denn diese sind sehr wahlintensiv. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass sich unsere Partei auch vor Ort in NRW entsprechend gut aufstellt.

    Es freut mich jedenfalls, dass auch in Bielefeld der Nachwuchs stimmt ;-).

    Tschö
    Nobbi

    @Oliver: Die Sache mit dieser ICRA werde ich mal näher betrachten…

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren