Lidl Brother

Lidl Brother

Unbestätigten Gerüchten zu Folge hat ein deutscher Lebensmittel-Discounter im Auftrag des Bundesinnenministeriums in einem Feldversuch die völlige Überwachung erprobt. Wohlmöglich, dass sich Herr Schäuble darüber gefreut hat.

Die Mitarbeiter von Lidl aber dürften weniger amüsiert gewesen sein. Jedem Bundesbürger ist aber die Möglichkeit gegeben, durch einen gezielten – ja was denn eigentlich?

Boykott? Hilft das den Mitarbeitern? Eine Frage von olympischen Ausmaß. Tatsächlich ist es aber so, dass Lidl bereits in der Vergangenheit immer mal wieder für negative Schlagzeilen gesorgt hat. Gestört hat das letztendlich niemanden. Dabei wäre es aber an der Zeit, den Konzern mit einem Bündel an Maßnahmen wieder zurück auf den Boden unseres Rechtsstaates zu bringen.

Ein Boykott der Konsumenten wäre eine Sache, geboten sind auf jeden Fall rechtliche Konsequenzen. Hier ist der Staat gefragt.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren