Brettspiele

Brettspiele

Auf eine einfach Frage wie zum Beispiel „Kann man eigentlich zu viele Brettspiele haben?” gibt es in der Regel auch eine einfache Antwort:

Brettspiele im regal


Nein, man kann nie genug haben. Eher zu wenig Platz. Über Weihnachten ist bei uns sogar noch eins dazu gekommen, nämlich das hervorragende Agricola. Wie es sich zu zweit spielt, können DER CHEF und ich noch nicht beurteilen, da wir momentan zusammen die Solovarianten spielen und versuchen, die Grenzen von 60 Punkten am Spielende zu erreichen. Allein in dieser Variante ist das Spiel schon enorm reizvoll.

6 Replies to “Brettspiele”

  1. Ist ja eine nette Sammlung. Risiko und Hero Quest, zwei meiner Lieblingsspiele.
    Und dann noch Siedler!! Das Spiel ist sowieso der Oberknüller. Habt ihr das Buch auch dazu?

  2. Ja fand ich auch. Aber das Buch hat sehr viele, vor allem sehr unterschiedliche, Missionen. Das bringt schon einiges an Abwechslung rein.
    Habs das Kartenspiel auch? Das beste Spiel für 2 Personen, meiner Meinung nach.

  3. Oh wie fein, da steht ja einiges, was sich hier auch im Regal tümmelt.
    Meine neueste Brettspiel-Errungenschaft, die ich nur wärmstens ans Herz legen kann ist:
    Betrayal at the House on the Hill von Avalon Hill.
    Sehr flottes cthulhu-eskes Teilchen.

  4. @Distel: Betrayal at House on the Hill hat mir persönlioch nicht ganz so gut gefallen. Mag vielleicht daran liegen, dass ich immer mit Talisman vergleiche :-)

    @Wini: Das Siedler-Kartenspiel ist bei uns eher durchgefallen, da man größtenteils für sich alleine spielt. Es fehlt die Interaktion vom Hauptspiel. Als bestes Spiel für 2 Personen würde ich es nicht bezeichnen – da gibt es andere. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert ist Jambo von Kosmos.

    Gute Anlaufstellen für Infos zu neuen Spielen sind meiner Meinung nach hall9000.de und boardgamegeek.com.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren