19. Dezember
2007

Berlin, ein Weihnachtsmärchen – Teil XVII

von tboley um 09:34 Uhr

Steinmeier war zufrieden. Auch das letzte Geschenk, ein russischer Tanzbär, der nach Pfeife tanzen konnte, war verpackt. Der Weihnachtsfeier stand also nichts mehr im Weg – außer vielleicht ein gewisser Kurt.

Dieser machte sich gerade verkatert darüber sorgen, dass es in der SPD eine Menge Leute gab, die Kanzlerkandidat anstelle des Kanzlerkandidaten werden wollten. Viel schlimmer aber im Moment war noch, dass er noch kein einziges Weihnachtsgeschenk besorgt hatte. Mit leeren Wahlversprechen konnte er wohl kaum ankommen. Von seinem Sekretär lieh er sich das Handy und wählte eine ihm bekannte Nummer.

„Hallo, hier ist der Klausi!” – Beck hoffte, dass seine Entscheidung sich als richtig erweisen würde.

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Schweigen im Walde zu „Berlin, ein Weihnachtsmärchen – Teil XVII”
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