Web 2.0 verstärkt den Klimawandel

Web 2.0 verstärkt den Klimawandel

Es gibt so Schlagzeilen in der Zeitung, bei denen ich vor Lachen den Tee über den Frühstückstisch pruste. Hier im Zug habe ich gerade die Zeitung zum trocknen aufgehängt, auch wenn mich einige der Mitreisenden etwas komisch ansehen. Schuld daran ist die Süddeutsche Zeitung. Dort ist auf der Seite Panorama folgendes zu lesen:

Klimakiller Internet
Der Stromverbrauch des Datennetzes wächst rapide – es gibt aber bereits CO2-neutrale E-Mail-Adressen

Wenn ich nicht mehr so doll lachen muss im Anbetracht von CO2-neutralen eMail-Adressen, werde ich wohl den Artikel zu ende lesen können. Vorerst bleibt mir aber nur, darüber zu spekulieren, worüber geschrieben wurde.

Meiner Ansicht nach ist das Web 2.0 und diese ganzen Aktionen für irgendwas am rapiden Stromverbrauch schuld. Die perfekte Ironie: der Blogaktionstag zum Klimaschutz hat durch den gestiegenen Stromverbrauch der Bloger mit zum Klimawandel beigetragen. Irgendwie geil, oder?

2 Replies to “Web 2.0 verstärkt den Klimawandel”

  1. Zum Thema Klimawandel ist zu sagen das zwar sehr viel gemahnt wird aber weiter nichts passiert. Wenn es wirklich so wichtig ist umzudenken dann sofort und nicht in einem Zeitraum von 20 Jahren.
    Wieder einmal soll der „kleine Mann,kleine Frau“ Opfer bringen. Wer sagt uns den das der Klimawandel nach der Eiszeit zu Ende war,das Klima ändert sich immer noch auf natürliche Art.Also wenn wir etwas tun wollen dann bitte sofort,zum Beispiel einsetzen von Automobiltechnik die der Umwelt verträglich ist.Es ist jetzt schon möglich nur leider sind die Konzerne nicht bereit ihre Gewinne in solche Projekte zu stecken.Auch werden die Oelkonzern ihre Macht in der Politik ausnutzen um auf keinen Fall an Gewinnen zu verlieren.Mein Fazit es wird erst eine Wandlung eintreten wenn eine massive Katastrophe eintritt,leider zu spät.Profit vor Planet.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren