Meine Name ist Blunt, James Blunt

Meine Name ist Blunt, James Blunt

James Blunt, der Sänger, von dem nicht wenige Männer auf Grund seiner Stimme behaupten, im wären die Eier abgeschnitten worden, hat nach seinem erfolgreichen Album Back To Bedlam jetzt einen Nachfolger vorgestellt: All The Lost Souls

Es mag sein, dass ich was überhört habe oder auch, dass mir grundsätzlicher musikalischer Geschmack fehlt. Meiner Meinung aber kommt das Album bei weitem nicht an die Qualitäten des Vorgängers heran. Die meisten Stücke klingen fade, weichgespült und sind schlichtweg langweilig.

Nach dem das jetzt gesagt wurde, hör ich wieder in meinen derzeitigen Liebling rein. Ein Album von einer Band, die ich früher nicht wirklich prickelnd fand, deren neustem Album aber eine Menge abgewinnen kann. Es ist, in Anlehnung an den Bandnamen, einfach fantastisch, auch wenn es sich für manche erst bei zweiten oder dritten hören erschließt.

3 Replies to “Meine Name ist Blunt, James Blunt”

  1. Hallo,

    alle Leute die James Blunt scheiße finden haben einen Problem mit ihrem eigenen Seelenleben. James, macht Musik die tief aus der Seele kommt! Manche Männer haben da leider ihren Verstand und Gefühl in der Hose, was willste auch dazu noch sagen. Vielleicht sorry das ihr den nächsten Quantensprung in der Evolution noch nicht geschafft habt.

    Übrings ich bin ein Mann, der kein Penisersatz auf der Straße fahren muß und seine Gefühle noch leben kann.
    Armes Deutschland
    Schöne Grüße

  2. Manche Leute sind so linear in ihrer Warnehmung, dass ihnen die ironischen Untertöne glatt entgehen. Aber noch mal für einfach gestrickte: Das neue Album ist qualitativ einfach schlecht, so einfach ist das.

    Ach und zu meinem Seelenleben: Das erste Album fand ich richtig gut, da steht es mir doch wohl zu, sein zweites einfach nur scheiße zu finden, oder nicht? Ach ja: Wirklich bewegt hat mich in den letzten Monaten Pink mit Dear Mr. President. Dagegen kann Blunt echt einpacken.

    So, und jetzt sie zu, dass du mit deinem Tretroller von der Straße kommst, damit ich Platz für meinen Porsche habe.

  3. @Veit: schön, dass Du das Alles so siehst.
    Aber… mich als Fußgänger interessiert das ü-ber-haupt nicht, und James Blunt sorgt nur dafür, dass mein Frühstück aus dem Magen kommt…

    JBJ

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren