Resident Evil: Extinction

Wie aus mehreren Beiträgen von mir bekannt sein sollte, liebe ich ja ab und an Kinofilme, bei denen man sein Gehirn an der Kinokasse abgibt und es erst nach der Vorstellung wieder in empfang nimmt. Was es so lange da macht: keine Ahnung! Sicher, französisches Kino oder gute deutsche Filme mag ich auch. Aber es gibt Tage, da müssen es halt so Filme wie Resident Evil: Extinction sein.

Im Rahmen eines netten, mit mexikanischen Essen und guten Cocktails eingeleiteten Abends spielte gestern bei uns Milla Jovovich die Hauptrolle. Ohne rot zu werden (oder einen Schlag in den Nacken zu bekommen) kann ich sagen, dass sie eine tolle Frau ist . Und auch die richtige Person für diesen Film.

Ob der Film auch nur annähernd so gut ist, wenn man die Computerspiele nicht kennt, kann ich nicht beurteilen, denn DER CHEF und ich habe den größten Teil der Resident Evil Teile auf der Playstation gespielt. Was den Film genauso wie die Spiele prägt, ist der allmächtige Umbrella-Konzern. Durch alle bisherigen drei Filmteile zieht sieht sich das Logo und die Theme-Musik durch. Die Handlung von Extinction baut entsprechend auch auf den Vorgänger auf. Ohne die anderen beiden Teile gesehen zuhaben wir man schwerlich nachvollziehen können, worum es im Kern geht.

Allerdings, um auch wieder auf meine Einleitung zu verweisen, macht der Film auch so Spaß. Horden von Zombies, die von einer attraktiven Frau zerschnitzelt werden – was will Mann mehr. Wer natürlich zartbesaitet ist, für den wird es wohl nicht der richtige Film sein, auch wenn sich die Schockmomente im vergleich zu den Vorgänger in Grenzen halten.

Ich für meinen Teil freue mich auf jeden Fall schon auf den vierten Teil, den es todsicher geben wird, sofern nicht inzwischen die Erde vom T-Virus entvölkert wird.

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