WP-Nachtrag

WP-Nachtrag

Nein, WP-Nachtrag ist kein neues Plugin für WordPress, sondern nur noch mal ein zusätzlicher Gedanke zum Artikel von gestern. Seitens derer, die abwiegeln, die sagen, das mit dem LinkLift-Plugin in der neuen WordPress Version von WordPress-Deutschland wäre alle nicht so schlimm, wird ja indirekt unterstell, die Kritiker würden sich einfach nur anstellen. Mag vielleicht sein. Merkwürdig ist nur, dass unter solche Leute, die behaupten, so ein unerwünschtes Plugin lässt sich leicht wieder deinstallieren mitunter auch welche sind, die applaudieren, wenn der Europäische Gerichtshof PC-Hersteller dazu verurteilt, ihre Computer auch ohne bestimmte Software von Microsoft auszuliefern – die lässt sich, zumindest nacht Aussage von Microsoft, doch auch leicht deinstallieren, wenn man lieber Linux auf seinem Rechner laufen lassen möchte.

3 Replies to “WP-Nachtrag”

  1. Auch wenn ich mit Dir gestern einer Meinung war, bzw. es grundsätzlich noch bin, aber Dein oben aufgeführter Vergleich hinkt. Für M$ & Co. bezahlt man zumindest indirekt, wenn man einen PC kauft oder besser gesagt, man soll es eigentlich nur kaufen können. WP dagegen unterliegt der GNU General Public License und ist somit „Freie Software“ …

  2. Ja, ich gebe zu, es war ein Piratenvergleich – er hat nur ein Bein und hinkt daher etwas. Aber zumindest wurde ihm das Bein von einem gierigen Monpolisten-Hai abgebissen ;-)

  3. Naja, die Posse um Mickysoft finde ich schon seltsam und muß die Msler da mal in Schutz nehmen.

    Oder hat jemand mal Apple verklagt, weil Safari nicht deinstallierbar ist? Ist IBM verklagt worden, weil der Dateimanager in OS/2 fester Bestandteil des Betriebssystems ist?

    Alles in allem Alles sehr sinnlose Geldverbrennung das!

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren