Aufrüsten gegen den Terror

Aufrüsten gegen den Terror

Die Angst des Wolfgang Schäubles vor Terroristen ist mittlerweile so groß, dass im Bundesinnenministerium schon Pläne zu einer Bürgermiliz kursieren, die mit islamistisch Tendenzen verdächtigen Personen kurzen Prozess machen. Es ist vorgesehen, im Rahmen der zu bildenden Wehrsportgruppe WS junge Mensch frühzeitig an den Gebrauch der Schusswaffe heranzuführen.

Im Vorfeld der der Gründung ließ daher das Bundesinnenministerium verlauten, dass die Altersgrenze für den Erwerb großkalibriger Schusswaffen auf 18 Jahre gesenkt würde. Jugendlichen sollte auch der Erwerb von Waffen ermöglicht werden, die nicht unmittelbar als Sportwaffen gelten.

Der mündige Bürger packt sich bei solchen Meldungen nur an den Kopf und wundert sich, wie das zu den Überlegungen passt, so genannte Killerspiele komplett zu verbieten. Vermutlich aber ist die Erklärung dafür so einfach, dass sei einem auf dem ersten Blick nicht auffällt: Statt ihre Zeit mit spielen und virtuellen Waffen zu verbringen, sollen Heranwachsende wieder an echte Waffen herangeführt werden. Schließ geht es darum, unser Land zu verteidigen.

Mal so am Rande: Wird eigentlich im neuen Waffengesetz stehen, dass für den Erwerb einer Waffe der Nachweis des christlichen Glaubens notwendig ist?

One Reply to “Aufrüsten gegen den Terror”

  1. Tja, mit 18 ist alles anders; gestern noch Kind, heute schon erwachsen…

    Glücklicherweise will sowas snst keiner, der Verantwortung trägt und so hat Schäuble soviel Gegenwind, dass er die Waffenhersteller doch nicht mit den Bedürfnissen der Kampftruppe der WS-Jugend befriedigen kann.

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren