Info der Bundesregierung

Info der Bundesregierung

Dein Land braucht Dich!

„Liebe Staatsbürger, liebe Freunde – Patrioten!
Wir alle wissen, dass es eine Todsünde für einen Taliban-Mann ist, eine nackte Frau zu sehen – ER muss dann Selbstmord begehen… Ausgenommen, es ist seine eigene Frau. Deswegen werden alle Frauen aufgefordert, am kommenden Samstag um 15.00 Uhr auf die Straße zu gehen,total nackt.

Damit helfen Sie der Regierung, unidentifizierte und unerwünschte Terroristen (sogen. Schläfer) zu identifizieren. Es wird empfohlen, mindestens eine Stunde nackt in der Nachbarschaft umherzugehen, damit der beste Anti-Terror-Effekt zustande kommt.

Alle Männer werden gebeten, vor ihrem Haus in einem Liegestuhl Platz zu nehmen und die nackten Frauen anzusehen, auch Du ! Damit beweist Du, dass Du nicht Mitglied der Taliban bist. Auch zeigst Du großen Mut, nackte Frauen zu sehen..auch wenn es nicht Deine eigene Ist. Selbstverständlich machen die Männer das nur, um ihre Frauen im Kampf gegen den Terror zu unterstützen!

Weil Taliban auch keinen Alkohol akzeptieren, sollte ein kaltes Bier in Deiner Hand die deutliche und gesunde Anti-Terror-Haltung zeigen. DieDeutsche Bundesregierung weiss diesen Einsatz der Bürger sehr zu schätzen und dankt auch Dir schon jetzt für deine Hilfe im Kampf gegen den Terror.”

[Quelle: Netzfundstücke]

2 Replies to “Info der Bundesregierung”

  1. …. hmm, Dinslaken ist anscheinend voller Schläfer:
    weder Männer, die mit Bier im Garten sitzen
    noch Frauen, die naggisch herumspazieren…

    Ich wusste, ich wohne im falschen Ort!

    JBJ

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren