Zahlenspiele

Zahlenspiele

So sieht es aus: 293 neue SPAM-Kommentare über Nacht, 555 RSS-Artikel, die ich noch nicht gelesen habe und 31 unbeantwortete eMails. Ich könnte mir das alles sehr einfach machen, in dem ich einfach den Löschknopf betätigen würde – da ich aber in der Regel ein höfflicher Mensch bin, wird es nur den SPAM treffen.

Ach ja, von WordPress gibt es jetzt auch eine neue Version, auf die ich dann mal updaten sollte. Von der Bundeskanzlerin ihren Podcast habe ich mittlerweile zwei folgen nicht rezensiert und ich glaube, seit vier Wochen selber keinen Podcast mehr produziert.

Ein Blick aus dem Fenster sagt mir, dass davon die Welt noch nicht untergegangen ist. Lediglich die Uhr wurde um eine Stunde zurückgestellt, wobei das eigentlich wirklich ein Grund für den Weltuntergang wäre, diese elende Zeitumstellung.

Der Akku meines Mac Book Pros, der nur noch gerade mal eine Stunde hält, wird in drei Wochen gegen einen neuen ausgetauscht, zusammen mit einem neuen Display. Der Umtausch verzögert sich deshalb, weil der Techniker erst dann an einem Samstag wieder Zeit hat. Mal eben nach Feierabend bei Gravis vorbeischauen ist nicht drin, da der Austausch des Displays zwei Stunden dauert.

Nach dem ich jetzt fünf Minuten an diesen Text geschrieben habe, werde ich jetzt den Text abschicken und in den nächsten Stunden erstmal mit dem CHEF die Wohnung putzen und spülen. Macht zwar keinen Spaß, muss aber sein.

2 Replies to “Zahlenspiele”

  1. Mal ganz abgesehen davon, dass die Welt wirklich noch nicht untergegangen ist… Was macht eigentlich die Weiterentwicklung von MyGallery? Sollte da nicht vor einiger Zeit die 1.3 erscheinen? Oder wurde das Projekt aus zeitlichen Gründen eingestellt/auf Eis gelegt?!

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren