So müde

So müde

Der rund & roll day in Bielefeld geht zu Ende – und ich bin vom zuschauen bereits so müde geworden. Wobei, wirklich betäubend waren die Sprüche des Moderators auf der Bühne, der sich in der Kommentierung der Veranstaltung versuchte. Gerüchten zu Folge ist er ein alter Hase im Zeitungsgeschäft. Wenn der so schreibt wie er spricht, erklärt das, warum ich keine Neue Westfälische lese.

Ein Zote nach der anderen und jede so flach, dass sich eine Kreditkarte ganz fett vorkommt. Aber nun gut, jede muss selber wissen, wer er sich zum Deppen macht und es soll ja durchaus Leute geben, die so was mögen. Die NW wird schließlich auch gelesen. Bilder dazu (wenn die denn was geworden sind) gibt es morgen.

Das ich den Podcast gestern verschoben habe, rächt sich heute. Ich fürchte, ich werden das noch mal verschieben müssen. Morgen früh gibt es ihn ganz bestimmt – großes Indianerehrenwort.

4 Replies to “So müde”

  1. sei es ihm nicht verübelt. Moderator ist ein Job. Ich jedenfalls kenn keinen Moderator der auch nur annehmbar ist (natürlich ist nicht jeder so schlecht wie Sabine „Sendung mit der Maus“ Christiansen, aber dennoch…)

  2. Über 5.000 rollen, laufen oder krauchen sinnfrei – oder entleert über den Ossi-Damm. Über 40.000 gucken zu. Wenn´s wenigstens für jeden Pickert mit Apfelmus gegeben hätte…..

    Übrigens: Die Neue Westfälische ist einen Tick besser als das Westfalenblatt. Und hat entscheiden mehr rot auf seinen Seiten :-)) Den Hauch der Ostwestfalenprovinz mit 6 Jahren Hauptbahnhofs- renovierungsstau tragen beide an sich ….

  3. Der rote Hauch bei der Neuen Westfälischen hängt ja auch mit dem Haupteigentümer zusammen…

    Auch wenn ich viel Lokales verpasse: ich bleibe nach wie vor bei der Süddeutschen zeitung.

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren