Tokio Hotel Player

Tokio Hotel Player

Der letzte Schrei bei MP3-Player sind derzeit Geräte, deren Äußeres durch den Aufdruck von irgendwelchen unbekannten oder unerwünschten Bands verschandelt wird. So bietet jetzt auch der Hersteller Maxfield einen Player im Bill-Design an. Moment mal, Bill wer? Das ist der so genannte Sänger von Tokio Hotel. Fragt sich nur, was länger hält. Der MP3-Player oder die Band.

8 Replies to “Tokio Hotel Player”

  1. ich hab schon mal überlegt 10 stück davon zu kaufen und die vor kamera zu vernichten, war mir aber hzu teuer. und am ende würden die noch denken bei 10 verkäufen müsste man mehr davon produzieren ;)

  2. hey ihr hater übertreibt es wircklich voll wie kleine kinder seid ihr ihr müsst wenn ihr im elektro laden seid ja vom tokio hotel player weg laufen is egenau so kindisch ihr seid zu dumm um einen guten musik geschmack zu haben

  3. Erst mal zu den Hatern. Haltet eure Fresse ihr seit doch nur neidisch, weil euch keiner will!!!!!!!! Lasst TH doch in ruh! Die können doch auch nix dafür das se im gegensatz zu euch Talent und Aussehen haben!!! UND AN ALLE TH FANS……. LÜÜÜB EUCH UND TH IMMER SCHÖN TREU BLEIBEN;-)

  4. @RIESEN TH-fan=): Das ich dein Posting nicht sofort gelöscht habe, hast du eigentlich nur der Tatsache zu verdanken, dass du dich damit so schön selber blamierst.

    Und zum Thema Fresse halten: Du befindest dich in meinem Blog. Die Hausordnung lege noch immer ich fest und solange du deine Füße unter meinem Tisch … Aber den Spruch kennst du ja von zu Hause von deinen Eltern.

    Ich hoffe nur, das sich dein Benehmen mit Beginn der Pubertät bessert…

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren