Ratzefummel

Ratzefummel

Während meiner Schulzeit hieß es unter uns Schülern nicht Radiergummi, sondern Ratzefummel. Seit dem letztes Jahr aus Kardinal Joseph Ratzinger Papst Benedikt der XVI. wurde, könnt der Begriff auch für einen alten Mann in Frauenkleidern stehen. Ein absoluter Geniestreich ist auf jeden Fall das folgende Produkt, welches gestern im Magazin der Süddeutschen Zeitung vorgestellt wurde:

Fr kleine Snden


Bestellen lassen sich die Radiergummi auf der Seite www.ratzefummel.eu zu einem Preis von 1,50 Euro pro Stück.

Und bevor jetzt jemand fragt: Nein, ich werde für solche Artikel weder bezahlt noch durch Zuwendungen gesponsort. Ich mach das aus freien Stücken, weil mir die Dinge einfach aufgefallen sind.

6 Replies to “Ratzefummel”

  1. Hallo,
    mein Webmaster hat Ihre Seite gefunden und bei mir auf der Seite unter Pressestimmen verlinkt. Das ist zwar nicht so ganz korrekt, aber Ihre Seite macht einen sehr frischen und angenehmen Eindruck.
    Das alles natürlich nur, wenn Sie ihr Einverständnis dazu geben. Ich selbst verstehe nicht allzuviel von der Net-Ettikette… Dafür habe ich gelegentlich Ideen.
    Herzliche Grüße aus dem Südosten Deutschlands vom Ratzefummel!

  2. Hallo Herr Tautenhahn,

    über den Link auf wildbits unter „Pressestimmen“ freue ich mich selbstverständlich. Meiner Meinung nach ist das auch völlig korrekt (auch das blinde Huhn auf meiner Seite teilt diese Auffassung ;-).

    In Bezug auf Net-Ettikette bin ich sicher auch kein Experte – ich verhalte mich einfach immer so, wie ich mich auch offline verhalten würde. Mitunter eigentlich keine so schlechte Idee.

    Viele Grüße aus dem tiefsten Ostwestfalen!

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren