Knoblauch allein hilft nicht

Knoblauch allein hilft nicht

Handwerker müssen mit einer Rechnung durchs Herz beerdigt werden, damit sie bei Vollmond nicht aufstehen und schwarzarbeiten.

6 Replies to “Knoblauch allein hilft nicht”

  1. Kategorie: Bizarr

    Aussage des Postings: Bizarr

    so weit so gut…

    aber: eine so pauschalisierte Aussage über eine ganze Berufsgruppe ohne dazu ein bischen Hintergrund abzugeben?!?

    IMHO: nicht so gut…

    Es gibt genauso schwarzarbeitende WebDesigner, Programmierer, Buchhalter und sonstige Berufsgruppen (oder eher doch Gesox?!) ;)

    Ich komme aus einer alten Handwerkerfamilie und bin ehrlich gesagt der einzige der aus der Tradition ausgebrochen ist und Sesselpfurzer (ähm.. Programmierer) geworden ist.

    Weshalb ich solche Äußerungen ohne Grund auch nicht nachvollziehen mag – außer sie natürlich als Bizarr zu empfinden…

    Handwerker haben nur den Nachteil das sie ihre Produkte meist in der Öffentlichkeit produzieren müssen und dabei gesehen (bzw. von Zoll und Arbeitsamt kontrolliert) werden können…

    Über’s WEB haben unsere staatlichen Aufsichtsorgane schon so manche Schwierigkeit damit…

  2. Bodo, ich habe ursprünglich auch einen Handwerklichen Beruf gelernt und ausgeübt. Den Spruch „Montags bis Freitags wird gearbeitet. Samstags wird Geld verdient“ gabs nicht ohne Grund.

    Davon mal abgesehen, es gibt immer solche und solche. Meistens mehr solche als solche. Je nachdem welchen Standpunkt man hat ;)

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren