Mit Filter

Mit Filter

Kein Sorge, ich habe nicht angefangen, mir das Rauchen anzugewöhnen (würde ich auch nicht tun, auch wenn es angesichts aktueller Diskussionen schon fast wieder den Hauch von Rebellion hat). Auch mein ich mit Filter nicht das fettige Ding in der Dunstabzugshabe, was ich mal wieder auswechseln sollte.

Es ist ganz einfach nur ein Kaffeefilter gemeint. Zu solchem haben Nadine und ich gegriffen, um die Zubereitung nach Großmutters Art auszuprobieren. Entweder stimmt die Dosierung nicht oder aber es ist noch immer nicht die richtige Zubereitungsmethode. Also vorerst doch wieder zurück zu den Kaffeepads.

Die bisher einzige Alternative, die immer gleich gut schmeckt ist Instantkaffee eines großen Konzerns, für den auch Harald Schmidt Werbung macht. Auf Dauer kann es das aber auch nicht sein. Ich fürchte, ich weiß schon, worauf es dann hinauslaufen wird.

4 Replies to “Mit Filter”

  1. ich mach das immer so:
    kaffekanne + Trichter + filter + pro tasse ein löffel kaffepulver + heißes wasser, pro tasse „nen guten schluck“
    damit kanns nur perfekt werden!

  2. oder auch ne gute möglichkeit ohne kaffeemaschiene und filterzubereitung! passt auf, jetzt versucht killercup was zu erklären (kann nur scheif gehn):
    stell dir einen glasbehälter vor, etwa füllmenge 1 Liter. da tust du kaffeepulver herein und gießt wasser drüber. dann setzt du einen filter mit einer befestigung oben auf den behälter und drückst ihn herunter. dadurch wird der kaffee gefiltert und man kann aus dem behälter sofort kaffee abfüllen.
    so, perfekt! jeder verstanden?

  3. @killercup: Diese Methode haeb wir schon durch. Das Poblem dabei ist, daß mit etwas Pech der Metallfilter nicht lebensmittelecht ist, so wie offensichtlich der von IKEA. Das praktische an der Aufbrühmethode ist, daß sich der Filter bequem entsorgen lässt.

    Das Einzige, was wir noch nicht getetstet haben, ist der berühmt-berüchtigte Camper-Kaffee. Ganz ohne Filter, der Prött sammelt sich einfach unten (wenn maan Glück hat).

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren