Mit Filter

Kein Sorge, ich habe nicht angefangen, mir das Rauchen anzugewöhnen (würde ich auch nicht tun, auch wenn es angesichts aktueller Diskussionen schon fast wieder den Hauch von Rebellion hat). Auch mein ich mit Filter nicht das fettige Ding in der Dunstabzugshabe, was ich mal wieder auswechseln sollte.

Es ist ganz einfach nur ein Kaffeefilter gemeint. Zu solchem haben Nadine und ich gegriffen, um die Zubereitung nach Großmutters Art auszuprobieren. Entweder stimmt die Dosierung nicht oder aber es ist noch immer nicht die richtige Zubereitungsmethode. Also vorerst doch wieder zurück zu den Kaffeepads.

Die bisher einzige Alternative, die immer gleich gut schmeckt ist Instantkaffee eines großen Konzerns, für den auch Harald Schmidt Werbung macht. Auf Dauer kann es das aber auch nicht sein. Ich fürchte, ich weiß schon, worauf es dann hinauslaufen wird.

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