Kein T-Shirt für Callboys

Kein T-Shirt für Callboys

Wie bereits in anderen Blogs zur Genüge kolportiert, treibt zu Zeit ein Callboy mit Schnurbartnamen sein Unwesen. Die gesamte Geschichte über den traurigen Abmahncowboy lässt sich unter anderem im law blog nachverfolgen.

Im Rahmen der von XSBlog2.0beta initiierten Spendenaktion zugunsten der verklagten Blogger (nicht für dem Callboy, dem ist in mehrfacher Hinsicht nicht mehr zu helfen) gibt es bei spreadshirt originelle Verleubner-Shirts zu kaufen. Stellt sich nur die Frage, ob „the artist, formally known as callyboy thorsten” auch eins kaufen wird (eher unwahrscheinlich) oder eine eigene Kollektion raus bringt.

Ich für meinen Teil hätte, inspiriert durch mein Korrekturprogramm, auch eine Motividee:

Von der Rechtschreibung verleubnet


[via law blog]

7 Replies to “Kein T-Shirt für Callboys”

Kommentar verfassen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren